Verwalten und Neuaufbauen von Software-RAID auf Servern mit UEFI-Boot-Modus

Ziel

Redundant Array of Independent Disks (RAID) ist eine Technologie, die den Datenverlust auf einem Server durch die Replikation von Daten auf zwei oder mehr Disks minimiert.

Der Standard-RAID-Level für OVHcloud Serverinstallationen ist RAID 1, wodurch der von Ihren Daten belegte Platz verdoppelt wird, was effektiv den nutzbaren Speicher halbiert.

Diese Anleitung erklärt, wie Sie Software-RAID nach einem Disktausch auf einem Server mit UEFI-Boot-Modus verwalten und neu aufbauen können.

Beachten Sie, dass diese Anleitung sich auf dedizierte Server bezieht, die den UEFI-Boot-Modus verwenden. Dies ist bei aktuellen Motherboards der Fall. Wenn Ihr Server den Legacy-Boot-Modus (BIOS) verwendet, konsultieren Sie diese Anleitung: Verwalten und Neuaufbauen von Software-RAID auf Servern im Legacy-Boot-Modus (BIOS).

Um zu prüfen, ob ein Server im Legacy-BIOS-Modus oder im UEFI-Boot-Modus läuft, führen Sie den folgenden Befehl aus:

[user@server_ip ~]# [ -d /sys/firmware/efi ] && echo UEFI || echo BIOS

Weitere Informationen zu UEFI finden Sie in diesem Artikel.

Voraussetzungen

  • Sie haben einen Dedicated Server mit Software-RAID-Konfiguration.
  • Sie haben administrativen Zugriff (sudo) auf Ihre Server.
  • Sie haben Grundkenntnisse zu RAID, Partitionen und GRUB.

Im Laufe dieser Anleitung verwenden wir die Begriffe primäre Disk und sekundäre Disk:

  • Die primäre Disk ist die Disk, deren ESP (EFI-Systempartition) von Linux eingehängt wird.
  • Die sekundären Disks sind alle anderen Disks im RAID.

In der praktischen Anwendung

Wenn Sie einen neuen Server bestellt und installiert haben, können Sie vorab eine Reihe von Tests durchzuführen. Ein solcher Test könnte darin bestehen, einen Diskausfall zu simulieren, um den RAID-Wiederherstellungsprozess zu verstehen.

Inhaltsübersicht

Grundlegende Informationen

In einer Befehlszeilensitzung geben Sie den folgenden Code ein, um den RAID-Status zu ermitteln:

[user@server_ip ~]# cat /proc/mdstat
Personalities : [raid1] [linear] [multipath] [raid0] [raid6] [raid5] [raid4] [raid10]
md3 : active raid1 nvme1n1p3[1] nvme0n1p3[0]
      497875968 blocks super 1.2 [2/2] [UU]
      bitmap: 2/4 pages [8KB], 65536KB chunk

md2 : active raid1 nvme1n1p2[1] nvme0n1p2[0]
      1046528 blocks super 1.2 [2/2] [UU]

unused devices: <none>

Den Ergebnissen zufolge sind derzeit zwei Software-RAID-Geräte konfiguriert, md2 und md3, wobei md3 das größere der beiden ist. md3 besteht aus zwei Partitionen namens nvme0n1p3 und nvme1n1p3.

[UU] bedeutet, dass alle Disks normal funktionieren. Ein _ würde stattdessen eine defekte Disk anzeigen.

In anderen Fällen erhielten Sie die folgenden Ergebnisse:

Personalities : [raid1]
md3 : active raid1 nvme0n1p3[1] nvme1n1p3[0]
      497875968 blocks super 1.2 [2/2] [UU]
      bitmap: 2/4 pages [8KB], 65536KB chunk

md1 : active raid1 nvme0n1p1[1] nvme1n1p1[0]
      523200 blocks [2/2] [UU]

md2 : active raid1 nvme1n1p2[0] nvme0n1p2[1]
      1046528 blocks super 1.2 [2/2] [UU]

unused devices: <none>

Die Ergebnisse zeigen drei konfigurierte Software-RAID-Geräte, md1, md2 und md3, wobei md3 das größte der drei ist. md3 besteht aus zwei Partitionen namens nvme0n1p3 und nvme1n1p3.

Wenn Sie einen Server mit SATA-Disks haben, erhalten Sie die folgenden Ergebnisse:

[user@server_ip ~]# cat /proc/mdstat
Personalities : [raid1] [linear] [multipath] [raid0] [raid6] [raid5] [raid4] [raid10]
md3 : active raid1 sda3[0] sdb3[1]
      3904786432 blocks super 1.2 [2/2] [UU]
      bitmap: 2/30 pages [8KB], 65536KB chunk

md2 : active raid1 sda2[0] sdb2[1]
      1046528 blocks super 1.2 [2/2] [UU]

unused devices: <none>

Dieser Befehl zeigt unsere RAID-Volumes an, jedoch nicht die Partitionsgrößen. Diese Informationen können wir mit fdisk -l abrufen:

fdisk -l
[user@server_ip ~]# sudo fdisk -l

Disk /dev/nvme1n1: 476.94 GiB, 512110190592 bytes, 1000215216 sectors
Disk model: WDC CL SN720 SDAQNTW-512G-2000
Units: sectors of 1 * 512 = 512 bytes
Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
Disklabel type: gpt
Disk identifier: A11EDAA3-A984-424B-A6FE-386550A92435

Device             Start        End   Sectors   Size Type
/dev/nvme1n1p1      2048    1048575   1046528   511M EFI System
/dev/nvme1n1p2   1048576    3145727   2097152     1G Linux RAID
/dev/nvme1n1p3   3145728  999161855 996016128 474.9G Linux RAID
/dev/nvme1n1p4 999161856 1000210431   1048576   512M Linux files


Disk /dev/nvme0n1: 476.94 GiB, 512110190592 bytes, 1000215216 sectors
Disk model: WDC CL SN720 SDAQNTW-512G-2000
Units: sectors of 1 * 512 = 512 bytes
Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
Disklabel type: gpt
Disk identifier: F03AC3C3-D7B7-43F9-88DB-9F12D7281D94

Device              Start        End   Sectors   Size Type
/dev/nvme0n1p1       2048    1048575   1046528   511M EFI System
/dev/nvme0n1p2    1048576    3145727   2097152     1G Linux RAID
/dev/nvme0n1p3    3145728  999161855 996016128 474.9G Linux RAID
/dev/nvme0n1p4  999161856 1000210431   1048576   512M Linux file
/dev/nvme0n1p5 1000211120 1000215182      4063     2M Linux file


Disk /dev/md2: 1022 MiB, 1071644672 bytes, 2093056 sectors
Units: sectors of 1 * 512 = 512 bytes
Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes


Disk /dev/md3: 474.81 GiB, 509824991232 bytes, 995751936 sectors
Units: sectors of 1 * 512 = 512 bytes
Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes

Dieser Befehl kann auch verwendet werden, um den Partitionstyp zu identifizieren.

Für GPT-Partitionen wird in Zeile 6 Folgendes angezeigt: Disklabel type: gpt.
Diese Informationen sind nur sichtbar, wenn sich der Server im normalen Modus befindet.

Den Ergebnissen zufolge sehen wir, dass /dev/md2 aus 1022 MiB besteht und /dev/md3 474,81 GiB enthält. Wenn wir den Befehl mount ausführen, können wir auch das Layout der Disk herausfinden.

Alternativ bietet der Befehl lsblk eine andere Ansicht der Partitionen:

[user@server_ip ~]# lsblk
NAME        MAJ:MIN RM   SIZE RO TYPE  MOUNTPOINT
nvme1n1     259:0    0 476.9G  0 disk
├─nvme1n1p1 259:7    0   511M  0 part
├─nvme1n1p2 259:8    0     1G  0 part
 └─md2       9:2    0  1022M  0 raid1 /boot
├─nvme1n1p3 259:9    0 474.9G  0 part
 └─md3       9:3    0 474.8G  0 raid1 /
└─nvme1n1p4 259:10   0   512M  0 part  [SWAP]
nvme0n1     259:1    0 476.9G  0 disk
├─nvme0n1p1 259:2    0   511M  0 part  /boot/efi
├─nvme0n1p2 259:3    0     1G  0 part
 └─md2       9:2    0  1022M  0 raid1 /boot
├─nvme0n1p3 259:4    0 474.9G  0 part
 └─md3       9:3    0 474.8G  0 raid1 /
├─nvme0n1p4 259:5    0   512M  0 part  [SWAP]
└─nvme0n1p5 259:6    0     2M  0 part

Außerdem erhalten wir mit lsblk -f weitere Informationen zu diesen Partitionen, wie z. B. die Bezeichnung und UUID:

[user@server_ip ~]# sudo lsblk -f
NAME        FSTYPE            FSVER            LABEL          UUID                                 FSAVAIL FSUSE% MOUNTPOINT
nvme1n1
├─nvme1n1p1 vfat              FAT16            EFI_SYSPART    B493-9DFA
├─nvme1n1p2 linux_raid_member 1.2              md2            baae988b-bef3-fc07-615f-6f9043cfd5ea
 └─md2     ext4              1.0              boot           96850c4e-e2b5-4048-8c39-525194e441aa  851.8M     7% /boot
├─nvme1n1p3 linux_raid_member 1.2              md3            ce0c7fac-0032-054c-eef7-7463b2245519
 └─md3     ext4              1.0              root           6fea39e9-6297-4ea3-82f1-bf1a3e88106a  441.3G     0% /
└─nvme1n1p4 swap              1                swap-nvme1n1p4 483b9b41-ada3-4143-8cac-5bff7afb73c7                [SWAP]
nvme0n1
├─nvme0n1p1 vfat              FAT16            EFI_SYSPART    B486-9781                             504.9M     1% /boot/efi
├─nvme0n1p2 linux_raid_member 1.2              md2            baae988b-bef3-fc07-615f-6f9043cfd5ea
 └─md2     ext4              1.0              boot           96850c4e-e2b5-4048-8c39-525194e441aa  851.8M     7% /boot
├─nvme0n1p3 linux_raid_member 1.2              md3            ce0c7fac-0032-054c-eef7-7463b2245519
 └─md3     ext4              1.0              root           6fea39e9-6297-4ea3-82f1-bf1a3e88106a  441.3G     0% /
├─nvme0n1p4 swap              1                swap-nvme0n1p4 51e7172b-adb0-4729-b0f8-613e5dede38b                [SWAP]
└─nvme0n1p5 iso9660           Joliet Extension config-2       2025-08-05-14-55-41-00

Notieren Sie sich die Geräte, Partitionen und Einhängepunkte, da dies besonders nach dem Austausch einer Disk wichtig ist. So können Sie überprüfen, ob die Partitionen korrekt an ihren jeweiligen Einhängepunkten auf der neuen Disk eingehängt sind.

In unserem Beispiel haben wir:

  • Zwei RAID-Arrays: /dev/md2 und /dev/md3.
  • Partitionen, die Teil des RAID sind: nvme0n1p2, nvme0n1p3, nvme1n1p2 und nvme0n1p3 mit den Einhängepunkten /boot und /.
  • Partitionen, die nicht Teil des RAID sind: nvme0n1p1, nvme0n1p4 und nvme1n1p4 mit den Einhängepunkten /boot/efi und [SWAP].
  • Eine Partition hat keinen Einhängepunkt: nvme1n1p1.

Verständnis der EFI-Systempartition (ESP)

Diesen Abschnitt aufklappen

Was ist eine EFI-Systempartition?

Eine EFI-Systempartition ist eine Partition, die die Bootloader, Bootmanager oder Kernels eines installierten Betriebssystems enthalten kann. Sie kann auch Systemhilfsprogramme enthalten, die vor dem Start des Betriebssystems ausgeführt werden sollen, sowie Datendateien wie Fehlerprotokolle.

Wird die EFI-Systempartition in einem RAID gespiegelt?

Seit Dezember 2025 spiegeln nur die folgenden Betriebssystemversionen die EFI-Systempartition in RAID für Neuinstallationen oder Neuinstallationen:

  • Debian 13
  • Proxmox 9
  • Ubuntu 25.10
  • AlmaLinux und Rocky Linux 10
  • Fedora 43

Bei früheren Versionen wird die EFI-Partition nicht in RAID gespiegelt; es werden mehrere ESPs erstellt, eines pro Disk. Es wird jedoch jeweils nur ein ESP gemountet. Das ESP wird unter /boot/efi gemountet, und die Disk, auf der es gemountet ist, wird beim Booten von Linux ausgewählt.

Mit dem Befehl lsblk können Sie überprüfen, ob Ihre Partition Teil einer RAID-Konfiguration ist.

ESP nicht gespiegelt
ESP gespiegelt
lsblk
NAME        MAJ:MIN RM   SIZE RO TYPE  MOUNTPOINTS
nvme0n1     259:0    0 476.9G  0 disk
├─nvme0n1p1 259:6    0   511M  0 part
├─nvme0n1p2 259:7    0     1G  0 part
 └─md2       9:2    0  1022M  0 raid1 /boot
├─nvme0n1p3 259:8    0 474.9G  0 part
 └─md3       9:3    0 474.8G  0 raid1 /
├─nvme0n1p4 259:9    0   512M  0 part  [SWAP]
└─nvme0n1p5 259:10   0     2M  0 part
nvme1n1     259:1    0 476.9G  0 disk
├─nvme1n1p1 259:2    0   511M  0 part  /boot/efi
├─nvme1n1p2 259:3    0     1G  0 part
 └─md2       9:2    0  1022M  0 raid1 /boot
├─nvme1n1p3 259:4    0 474.9G  0 part
 └─md3       9:3    0 474.8G  0 raid1 /
└─nvme1n1p4 259:5    0   512M  0 part  [SWAP]

Aus den obigen Ergebnissen geht hervor, dass nur eine EFI-Systempartition unter /boot/efi gemountet ist. Die ESPs sind daher nicht gespiegelt.

Ändert sich der Inhalt der EFI-Systempartition regelmäßig?

Im Allgemeinen ändert sich der Inhalt dieser Partition nicht wesentlich, er sollte sich nur bei Updates des Bootloaders ändern.

Wenn Ihre EFI-Partition jedoch nicht gespiegelt ist, empfehlen wir Ihnen, ein automatisches oder manuelles Skript auszuführen, um alle ESPs zu synchronisieren, sodass sie alle die gleichen aktuellen Dateien enthalten. Auf diese Weise kann der Server bei einem Ausfall des Laufwerks, auf dem diese Partition gemountet ist, auf dem ESP eines der anderen Laufwerke neu gestartet werden.

Was passiert, wenn die primäre Disk (mit der gemounteten EFI-Systempartition) ausfällt?

Wenn Ihre ESP nicht gespiegelt ist, kann Folgendes passieren:

Info

Beachten Sie, dass wir im Folgenden die häufigsten Fälle beispielhaft erläutern, es jedoch mehrere andere Gründe gibt, warum ein Server nach einem Diskaustausch nicht im normalen Modus startet.

Fall 1 - Es gab keine Änderungen oder größeren Updates (z. B. GRUB) am Betriebssystem.

  • Der Server kann im normalen Modus starten, und Sie können mit der RAID-Wiederherstellung fortfahren.
  • Der Server kann nicht im normalen Modus starten. Verwenden Sie den Rescue-Modus, um das RAID wiederherzustellen und die EFI-Partition auf der neuen Disk neu zu erstellen.

Fall 2 - Es gab umfangreiche Systemaktualisierungen (z. B. GRUB) und die ESPs wurden synchronisiert.

  • Der Server kann im normalen Modus starten, da alle ESPs auf dem neuesten Stand sind und die RAID-Wiederherstellung im normalen Modus durchgeführt werden kann.
  • Der Server kann nicht im normalen Modus starten. Verwenden Sie den Rescue-Modus, um das RAID wiederherzustellen und die EFI-Partition auf der neuen Disk neu zu erstellen.

Fall 3 - Es gab größere Systemaktualisierungen (z. B. GRUB) und die ESP-Partitionen wurden nicht synchronisiert.

  • Der Server kann nicht im normalen Modus gestartet werden. Verwenden Sie den Rescue-Modus, um das RAID neu aufzubauen, die EFI-Systempartition auf der neuen Disk neu zu erstellen und den Bootloader (z. B. GRUB) neu zu installieren.
  • Der Server kann im normalen Modus gestartet werden (z. B. wenn das Betriebssystem aktualisiert wurde, die GRUB-Version jedoch unverändert geblieben ist), sodass Sie mit dem Neuaufbau des RAID fortfahren können.

In einigen Fällen kann das Booten von einem veralteten ESP fehlschlagen. Beispielsweise kann ein umfangreiches GRUB-Update dazu führen, dass die GRUB-Binärdatei im ESP mit neueren GRUB-Modulen in der Partition /boot nicht mehr kompatibel ist.

Wie kann ich meine EFI-Systempartitionen synchronisieren und wie oft sollte ich sie synchronisieren?

Wenn Ihr ESP nicht gespiegelt ist, beachten Sie Folgendes:

Info

Der Vorgang kann je nach Betriebssystem unterschiedlich sein. Ubuntu kann beispielsweise mehrere EFI-Systempartitionen bei jedem GRUB-Update synchronisieren, ist jedoch das einzige Betriebssystem, das dies tut. Wir empfehlen Ihnen, die offizielle Dokumentation Ihres Betriebssystems zu konsultieren, um zu erfahren, wie Sie ESPs verwalten können.

In dieser Anleitung wird das Betriebssystem Debian verwendet.

Wir empfehlen, Ihre ESPs regelmäßig oder nach jedem größeren System-Update zu synchronisieren. Standardmäßig enthalten alle EFI-Systempartitionen nach der Installation dieselben Dateien. Nach einem größeren System-Update ist jedoch eine Synchronisierung der ESPs erforderlich, um sicherzustellen, dass der Inhalt auf dem neuesten Stand bleibt.

Das Ausführen eines Skripts ist eine effektive Methode, um Ihre Partitionen regelmäßig zu synchronisieren. Nachstehend finden Sie ein Skript, mit dem Sie Ihre ESPs manuell synchronisieren können. Alternativ können Sie ein automatisiertes Skript einrichten, um sie täglich oder bei jedem Systemstart zu synchronisieren.

Bevor Sie das Skript ausführen, stellen Sie sicher, dass rsync auf Ihrem System installiert ist:

Debian/Ubuntu

sudo apt install rsync

CentOS, Red Hat und Fedora

sudo yum install rsync

Um ein Skript unter Linux auszuführen, benötigen Sie eine ausführbare Datei:

  • Beginnen Sie damit, eine .sh-Datei in einem Verzeichnis Ihrer Wahl zu erstellen, wobei Sie script-name durch einen Namen Ihrer Wahl ersetzen:
sudo touch script-name.sh
  • Öffnen Sie die Datei mit einem Texteditor und fügen Sie die folgenden Zeilen hinzu:
sudo nano script-name.sh
#!/bin/bash

set -euo pipefail

MOUNTPOINT="/var/lib/grub/esp"
MAIN_PARTITION=$(findmnt -n -o SOURCE /boot/efi)

echo "${MAIN_PARTITION} is the main partition"

mkdir -p "${MOUNTPOINT}"

while read -r partition; do
    if [[ "${partition}" == "${MAIN_PARTITION}" ]]; then
        continue
    fi
    echo "Working on ${partition}"
    mount "${partition}" "${MOUNTPOINT}"
    rsync -ax "/boot/efi/" "${MOUNTPOINT}/"
    umount "${MOUNTPOINT}"
done < <(blkid -o device -t LABEL=EFI_SYSPART)

Speichern Sie die Datei und beenden Sie den Editor.

  • Machen Sie das Skript ausführbar:
sudo chmod +x script-name.sh
  • Führen Sie das Skript aus:
sudo ./script-name.sh
  • Wenn Sie sich nicht im richtigen Verzeichnis befinden:
./path/to/folder/script-name.sh

Wenn das Skript ausgeführt wird, wird der Inhalt des gemounteten ESP mit den anderen synchronisiert. Anschließend können Sie jede nicht gemountete EFI-Partition am Mountpunkt /var/lib/grub/esp mounten, um auf deren Inhalt zuzugreifen.

Simulieren eines Diskausfalls

Nachdem wir nun über die erforderlichen Informationen verfügen, können wir einen Diskausfalls simulieren. In diesem Beispiel lassen wir die primäre Disk nvme0n1 ausfallen (beachten Sie, dass dies die Disk mit dem gemounteten ESP ist).

Die bevorzugte Methode hierzu ist die Nutzung des OVHcloud Rescue-Modus.

Starten Sie den Server im Rescue-Modus neu und melden Sie sich mit den bereitgestellten Anmeldedaten an.

Um eine Disk aus dem RAID zu entfernen, markieren Sie sie zunächst als Failed (Ausgefallen) und entfernen Sie dann ihre Partitionen aus den RAID-Arrays.

Hinweis: Dies ist nur ein Beispiel; passen Sie die Befehle an Ihre eigene Konfiguration an.

root@rescue12-customer-eu (nsxxxxx.ip-xx-xx-xx.eu) ~ # cat /proc/mdstat
Personalities : [linear] [raid0] [raid1] [raid10] [raid6] [raid5] [raid4] [multipath] [faulty]
md3 : active raid1 nvme0n1p3[0] nvme1n1p3[1]
      497875968 blocks super 1.2 [2/2] [UU]
      bitmap: 0/4 pages [0KB], 65536KB chunk

md2 : active raid1 nvme0n1p2[2] nvme1n1p2[1]
      1046528 blocks super 1.2 [2/2] [UU]

unused devices: <none>

Aus der obigen Ausgabe ergibt sich, dass nvme0n1 aus zwei Partitionen besteht, die sich im RAID befinden, nämlich nvme0n1p2 und nvme0n1p3.

Entfernen der defekten Disk

Zunächst markieren wir die Partitionen nvme0n1p2 und nvme0n1p3 als ausgefallen:

root@rescue12-customer-eu (nsxxxxx.ip-xx-xx-xx.eu) ~ # mdadm --manage /dev/md2 --fail /dev/nvme0n1p2
# mdadm: set /dev/nvme0n1p2 faulty in /dev/md2
root@rescue12-customer-eu (nsxxxxx.ip-xx-xx-xx.eu) ~ # mdadm --manage /dev/md3 --fail /dev/nvme0n1p3
# mdadm: set /dev/nvme0n1p3 faulty in /dev/md3

Als Nächstes führen wir den Befehl cat /proc/mdstat aus:

root@rescue12-customer-eu (nsxxxxx.ip-xx-xx-xx.eu) ~ # cat /proc/mdstat
Personalities : [linear] [raid0] [raid1] [raid10] [raid6] [raid5] [raid4] [multipath] [faulty]
md3 : active raid1 nvme0n1p3[0](F) nvme1n1p3[1]
      497875968 blocks super 1.2 [2/1] [_U]
      bitmap: 0/4 pages [0KB], 65536KB chunk

md2 : active raid1 nvme0n1p2[2](F) nvme1n1p2[1]
      1046528 blocks super 1.2 [2/1] [_U]

unused devices: <none>

Wie oben gezeigt, weist das [F] neben den Partitionen darauf hin, dass die Disk ausgefallen oder defekt ist.

Als Nächstes entfernen wir diese Partitionen aus den RAID-Arrays, um die Disk vollständig aus dem RAID zu entfernen.

root@rescue12-customer-eu (nsxxxxx.ip-xx-xx-xx.eu) ~ # mdadm --manage /dev/md2 --remove /dev/nvme0n1p2
# mdadm: hot removed /dev/nvme0n1p2 from /dev/md2
root@rescue12-customer-eu (nsxxxxx.ip-xx-xx-xx.eu) ~ # mdadm --manage /dev/md3 --remove /dev/nvme0n1p3
# mdadm: hot removed /dev/nvme0n1p3 from /dev/md3

Der RAID-Status sollte nun wie folgt aussehen:

root@rescue12-customer-eu (nsxxxxx.ip-xx-xx-xx.eu) ~ # cat /proc/mdstat
Personalities : [linear] [raid0] [raid1] [raid10] [raid6] [raid5] [raid4] [multipath] [faulty]
md3 : active raid1 nvme1n1p3[1]
      497875968 blocks super 1.2 [2/1] [_U]
      bitmap: 0/4 pages [0KB], 65536KB chunk

md2 : active raid1 nvme1n1p2[1]
      1046528 blocks super 1.2 [2/1] [_U]

unused devices: <none>

Jetzt werden nur noch zwei Partitionen in den RAID-Arrays angezeigt. Wir haben die Disk nvme0n1 erfolgreich ausgefallen lassen.

Um eine Disk zu erhalten, die einer leeren Disk ähnelt, führen wir den folgenden Befehl auf jeder Partition und anschließend auf der Disk aus:

root@rescue12-customer-eu (nsxxxxx.ip-xx-xx-xx.eu) ~ #
shred -s10M -n1 /dev/nvme0n1p1
shred -s10M -n1 /dev/nvme0n1p2
shred -s10M -n1 /dev/nvme0n1p3
shred -s10M -n1 /dev/nvme0n1p4
shred -s10M -n1 /dev/nvme0n1

Die Disk erscheint nun als neues, leeres Laufwerk:

root@rescue12-customer-eu (nsxxxxx.ip-xx-xx-xx.eu) ~ # lsblk

NAME        MAJ:MIN RM   SIZE RO TYPE  MOUNTPOINTS
nvme1n1     259:0    0 476.9G  0 disk
├─nvme1n1p1 259:1    0   511M  0 part
├─nvme1n1p2 259:2    0     1G  0 part
 └─md2       9:2    0  1022M  0 raid1
├─nvme1n1p3 259:3    0 474.9G  0 part
 └─md3       9:3    0 474.8G  0 raid1
└─nvme1n1p4 259:4    0   512M  0 part
nvme0n1     259:5    0 476.9G  0 disk

Um sicherzustellen, dass die Disk erfolgreich "gelöscht" wurde:

parted /dev/nvme0n1
GNU Parted 3.5
Using /dev/nvme0n1
Welcome to GNU Parted! Type 'help' to view a list of commands.
(parted) p
Error: /dev/nvme0n1: unrecognised disk label
Model: WDC CL SN720 SDAQNTW-512G-2000 (nvme)
Disk /dev/nvme0n1: 512GB
Sector size (logical/physical): 512B/512B
Partition Table: unknown
Disk Flags:

Weitere Informationen zum Vorbereiten und Anfordern eines Disktauschs finden Sie in dieser Anleitung.

Wenn Sie zusätzlich den folgenden Befehl ausführen, erhalten Sie weitere Details zu den RAID-Arrays:

root@rescue12-customer-eu (nsxxxxx.ip-xx-xx-xx.eu) ~ # mdadm --detail /dev/md3

/dev/md3:
           Version : 1.2
     Creation Time : Fri Aug  1 14:51:13 2025
        Raid Level : raid1
        Array Size : 497875968 (474.81 GiB 509.82 GB)
     Used Dev Size : 497875968 (474.81 GiB 509.82 GB)
      Raid Devices : 2
     Total Devices : 1
       Persistence : Superblock is persistent

     Intent Bitmap : Internal

       Update Time : Fri Aug  1 15:56:17 2025
             State : clean, degraded
    Active Devices : 1
   Working Devices : 1
    Failed Devices : 0
     Spare Devices : 0

Consistency Policy : bitmap

              Name : md3
              UUID : b383c3d5:7fb1bb5e:6b7c4d96:6ea817ff
            Events : 215

    Number   Major   Minor   RaidDevice State
       -       0        0        0      removed
       1     259        4        1      active sync   /dev/nvme1n1p3

Wir können nun mit dem Austausch der Disk und der Wiederherstellung des RAID-Verbunds fortfahren.

Wiederherstellung des RAID (mit nicht gespiegeltem ESP)

Info

Dieser Prozess kann je nach installiertem Betriebssystem auf Ihrem Server variieren. Wir empfehlen Ihnen, die offizielle Dokumentation Ihres Betriebssystems zu konsultieren, um auf die richtigen Befehle zugreifen zu können.

Wenn Ihr Server nach dem Austausch der Disk im normalen Modus starten kann, fahren Sie einfach mit den Schritten aus diesem Abschnitt fort, wenn Ihre EFI-Systempartition nicht gespiegelt ist, oder mit den Schritten aus diesem Abschnitt, wenn Ihre EFI-Systempartition gespiegelt ist.

Wiederherstellung des RAIDs nach Austausch der primären Disk (Rescue-Modus)

Nachdem die Disk ersetzt wurde, ist der nächste Schritt, die Partitionstabelle von der intakten Disk (in diesem Beispiel nvme1n1) auf die neue (nvme0n1) zu kopieren.

Für GPT-Partitionen

Der Befehl sollte in diesem Format lauten: sgdisk -R /dev/neue Disk /dev/intakte Disk.

Beispiel:

root@rescue12-customer-eu (nsxxxxx.ip-xx-xx-xx.eu) ~ # sgdisk -R /dev/nvme0n1 /dev/nvme1n1

Führen Sie lsblk aus, um sicherzustellen, dass die Partitionstabellen ordnungsgemäß kopiert wurden:

root@rescue12-customer-eu (nsxxxxx.ip-xx-xx-xx.eu) ~ # lsblk

NAME        MAJ:MIN RM   SIZE RO TYPE  MOUNTPOINTS
nvme1n1     259:0    0 476.9G  0 disk
├─nvme1n1p1 259:1    0   511M  0 part
├─nvme1n1p2 259:2    0     1G  0 part
 └─md2       9:2    0  1022M  0 raid1
├─nvme1n1p3 259:3    0 474.9G  0 part
 └─md3       9:3    0 474.8G  0 raid1
└─nvme1n1p4 259:4    0   512M  0 part
nvme0n1     259:5    0 476.9G  0 disk
├─nvme0n1p1 259:10   0   511M  0 part
├─nvme0n1p2 259:11   0     1G  0 part
├─nvme0n1p3 259:12   0 474.9G  0 part
└─nvme0n1p4 259:13   0   512M  0 part

Als Nächstes randomisieren Sie die GUID der neuen Disk, um GUID-Konflikte mit anderen Disks zu vermeiden:

root@rescue12-customer-eu (nsxxxxx.ip-xx-xx-xx.eu) ~ # sgdisk -G /dev/nvme0n1

Wenn Sie die folgende Meldung erhalten:

Warning: The kernel is still using the old partition table.
The new table will be used at the next reboot or after you run partprobe(8) or kpartx(8)
The operation has completed successfully.

Führen Sie einfach den Befehl partprobe aus.

Als Nächstes bauen wir das RAID-Array neu auf. Der folgende Codeausschnitt zeigt, wie die neuen Partitionen (nvme0n1p2 und nvme0n1p3) wieder zum RAID-Array hinzugefügt werden.

root@rescue12-customer-eu (nsxxxxx.ip-xx-xx-xx.eu) ~ # mdadm --add /dev/md2 /dev/nvme0n1p2
# mdadm: added /dev/nvme0n1p2

root@rescue12-customer-eu (nsxxxxx.ip-xx-xx-xx.eu) ~ # mdadm --add /dev/md3 /dev/nvme0n1p3
# mdadm: re-added /dev/nvme0n1p3

Um den Rebuild-Prozess zu prüfen:

root@rescue12-customer-eu (nsxxxxx.ip-xx-xx-xx.eu) ~ # cat /proc/mdstat
Personalities : [linear] [raid0] [raid1] [raid10] [raid6] [raid5] [raid4] [multipath] [faulty]
md3 : active raid1 nvme0n1p3[2] nvme1n1p3[1]
      497875968 blocks super 1.2 [2/1] [_U]
      [>....................]  recovery =  0.1% (801920/497875968) finish=41.3min speed=200480K/sec
      bitmap: 0/4 pages [0KB], 65536KB chunk

md2 : active raid1 nvme0n1p2[2] nvme1n1p2[1]
      1046528 blocks super 1.2 [2/2] [UU]

Sobald die RAID-Wiederherstellung abgeschlossen ist, führen Sie den folgenden Befehl aus, um sicherzustellen, dass die Partitionen ordnungsgemäß zum RAID hinzugefügt wurden:

root@rescue12-customer-eu (nsxxxxx.ip-xx-xx-xx.eu) ~ # lsblk -f
NAME        FSTYPE            FSVER LABEL          UUID                                 FSAVAIL FSUSE% MOUNTPOINTS
nvme1n1
├─nvme1n1p1 vfat              FAT16 EFI_SYSPART    4629-D183
├─nvme1n1p2 linux_raid_member 1.2   md2            83719c5c-2a27-2a56-5268-7d49d8a1d84f
 └─md2     ext4              1.0   boot           4de80ae0-dd90-4256-9135-1735e7be4b4d
├─nvme1n1p3 linux_raid_member 1.2   md3            b383c3d5-7fb1-bb5e-6b7c-4d966ea817ff
 └─md3     ext4              1.0   root           9bf386b6-9523-46bf-b8e5-4b8cc7c5786f
└─nvme1n1p4 swap              1     swap-nvme1n1p4 9bf292e8-0145-4d2f-b891-4cef93c0d209
nvme0n1
├─nvme0n1p1
├─nvme0n1p2 linux_raid_member 1.2   md2            83719c5c-2a27-2a56-5268-7d49d8a1d84f
 └─md2     ext4              1.0   boot           4de80ae0-dd90-4256-9135-1735e7be4b4d
├─nvme0n1p3 linux_raid_member 1.2   md3            b383c3d5-7fb1-bb5e-6b7c-4d966ea817ff
 └─md3     ext4              1.0   root           9bf386b6-9523-46bf-b8e5-4b8cc7c5786f
└─nvme0n1p4

Basierend auf den oben genannten Ergebnissen wurden die Partitionen auf der neuen Disk korrekt zum RAID hinzugefügt. Die EFI-Systempartition und die SWAP-Partition (in einigen Fällen) wurden jedoch nicht dupliziert, was normal ist, da sie nicht im RAID enthalten sind.

Warning

Die oben genannten Beispiele illustrieren lediglich die notwendigen Schritte anhand einer Standard-Serverkonfiguration. Die Informationen in der Ausgabetabelle hängen von der Hardware Ihres Servers und seinem Partitionsschema ab. Bei Unsicherheiten konsultieren Sie die Dokumentation Ihres Betriebssystems.

Wenn Sie professionelle Unterstützung bei der Server-Administration benötigen, beachten Sie die Details im Abschnitt Weiterführende Informationen dieser Anleitung.

Wiederherstellen der EFI-Systempartition

Um die EFI-Systempartition auf der neuen Disk wiederherzustellen, müssen wir nvme0n1p1 formatieren und anschließend den Inhalt der fehlerfreien Partition (in unserem Beispiel: nvme1n1p1) darauf replizieren.

Wir gehen davon aus, dass beide Partitionen synchronisiert wurden und aktuelle Dateien enthalten.

Warning

Wenn ein größeres System-Update wie Kernel oder GRUB durchgeführt wurde und beide Partitionen nicht synchronisiert wurden, lesen Sie diesen Abschnitt, sobald Sie die neue EFI-Systempartition erstellt haben.

Formatieren Sie zuerst die Partition:

root@rescue12-customer-eu (nsxxxxx.ip-xx-xx-xx.eu) ~ # mkfs.vfat /dev/nvme0n1p1

Als Nächstes benennen Sie die Partition als EFI_SYSPART (diese Benennung ist spezifisch für OVHcloud):

root@rescue12-customer-eu (nsxxxxx.ip-xx-xx-xx.eu) ~ # fatlabel /dev/nvme0n1p1 EFI_SYSPART

Als Nächstes duplizieren Sie den Inhalt von nvme1n1p1 nach nvme0n1p1.

Beginnen Sie damit, zwei Ordner zu erstellen, in diesem Beispiel mit den Namen old und new:

root@rescue12-customer-eu (nsxxxxx.ip-xx-xx-xx.eu) ~ # mkdir old new

Mounten Sie nvme1n1p1 im Ordner old und nvme0n1p1 im Ordner new, um die Unterscheidung zu treffen:

root@rescue12-customer-eu (nsxxxxx.ip-xx-xx-xx.eu) ~ # mount /dev/nvme1n1p1 old
root@rescue12-customer-eu (nsxxxxx.ip-xx-xx-xx.eu) ~ # mount /dev/nvme0n1p1 new

Kopieren Sie die Dateien aus dem Ordner old in den Ordner new:

root@rescue12-customer-eu (nsxxxxx.ip-xx-xx-xx.eu) ~ # rsync -axv old/ new/
sending incremental file list
EFI/
EFI/debian/
EFI/debian/BOOTX64.CSV
EFI/debian/fbx64.efi
EFI/debian/grub.cfg
EFI/debian/grubx64.efi
EFI/debian/mmx64.efi
EFI/debian/shimx64.efi

sent 6,099,848 bytes  received 165 bytes  12,200,026.00 bytes/sec
total size is 6,097,843  speedup is 1.00

Sobald dies erledigt ist, hängen Sie beide Partitionen aus:

root@rescue12-customer-eu (nsxxxxx.ip-xx-xx-xx.eu) ~ # umount /dev/nvme0n1p1
root@rescue12-customer-eu (nsxxxxx.ip-xx-xx-xx.eu) ~ # umount /dev/nvme1n1p1

Als Nächstes hängen Sie die Partition, die das Stammverzeichnis des Betriebssystems enthält, unter /mnt ein. In diesem Beispiel ist diese Partition md3.

root@rescue12-customer-eu (nsxxxxx.ip-xx-xx-xx.eu) ~ # mount /dev/md3 /mnt

Hängen Sie die folgenden Verzeichnisse ein, um sicherzustellen, dass alle in der chroot-Umgebung vorgenommenen Änderungen korrekt funktionieren:

root@rescue12-customer-eu (nsxxxxx.ip-xx-xx-xx.eu) ~ #
mount --types proc /proc /mnt/proc
mount --rbind /sys /mnt/sys
mount --make-rslave /mnt/sys
mount --rbind /dev /mnt/dev
mount --make-rslave /mnt/dev
mount --bind /run /mnt/run
mount --make-slave /mnt/run

Verwenden Sie anschließend den Befehl chroot, um auf den Einhängepunkt zuzugreifen und zu überprüfen, ob das neue ESP ordnungsgemäß erstellt wurde und das System beide ESPs erkennt:

root@rescue12-customer-eu (nsxxxxx.ip-xx-xx-xx.eu) ~ # chroot /mnt

Um die ESP-Partitionen anzuzeigen, führen Sie den Befehl blkid -t LABEL=EFI_SYSPART aus:

root@rescue12-customer-eu:/# blkid -t LABEL=EFI_SYSPART
/dev/nvme1n1p1: SEC_TYPE="msdos" LABEL_FATBOOT="EFI_SYSPART" LABEL="EFI_SYSPART" UUID="4629-D183" BLOCK_SIZE="512" TYPE="vfat" PARTLABEL="primary" PARTUUID="889f241b-49c3-4031-b5c9-60df0746f98f"
/dev/nvme0n1p1: SEC_TYPE="msdos" LABEL_FATBOOT="EFI_SYSPART" LABEL="EFI_SYSPART" UUID="521F-300B" BLOCK_SIZE="512" TYPE="vfat" PARTLABEL="primary" PARTUUID="02bf2b2d-7ada-4461-ba50-07683519f65d"

Die Ergebnisse zeigen, dass das neue ESP korrekt erstellt und das LABEL ordnungsgemäß angewendet wurde.

Beenden Sie anschließend die chroot-Umgebung:

root@rescue12-customer-eu:/# exit

Als Nächstes lesen Sie diesen Abschnitt, um die SWAP-Partition neu zu erstellen (falls zutreffend).

RAID mit nicht synchronisierten ESPs nach größeren Systemaktualisierungen neu erstellen (GRUB)

Diesen Abschnitt aufklappen
Warning

Befolgen Sie die Schritte in diesem Abschnitt nur, wenn sie auf Ihren Fall zutreffen.

Wenn die primäre Disk ausgetauscht wird, während sie EFI-Systempartitionen enthält, die nach größeren Systemaktualisierungen, die GRUB verändert haben, nicht synchronisiert wurden, kann das Booten von einer der sekundären Disks mit einer veralteten ESP fehlschlagen.

In diesem Fall müssen Sie neben dem Wiederherstellen des RAID und dem Neuerstellen der EFI-Systempartition im Rescue-Modus auch GRUB darauf neu installieren.

Sobald die ESP erstellt wurde (wie oben beschrieben) und das System beide Partitionen erkennt, erstellen Sie noch in der chroot-Umgebung den Ordner /boot/efi, um die neue EFI-Systempartition nvme0n1p1 zu mounten:

root@rescue12-customer-eu:/# mount /boot
root@rescue12-customer-eu:/# mount /dev/nvme0n1p1 /boot/efi

Als nächstes installieren Sie den GRUB-Bootloader neu:

root@rescue12-customer-eu:/# grub-install --efi-directory=/boot/efi /dev/nvme0n1p1

Führen Sie anschließend den folgenden Befehl aus:

root@rescue12-customer-eu:/# update-grub

Beenden Sie anschließend die chroot-Umgebung:

root@rescue12-customer-eu:/# exit

Lesen Sie anschließend diesen Abschnitt, um die SWAP-Partition neu zu erstellen (falls zutreffend).

Wiederherstellung des RAID nach Austausch der primären Disk (normaler Modus)

Diesen Abschnitt aufklappen

Wenn Ihr Server nach dem Austausch der primären Disk im normalen Modus starten kann, führen Sie die folgenden Schritte aus, um das RAID neu aufzubauen.

Kopieren Sie nach dem Austausch der Disk die Partitionstabelle von der fehlerfreien Disk (in diesem Beispiel "nvme1n1") auf die neue Disk ("nvme0n1").

Für GPT-Partitionen

sudo sgdisk -R /dev/nvme0n1 /dev/nvme1n1

Der Befehl muss folgendes Format haben: sgdisk -R /dev/neue Disk /dev/intakte Disk.

Als Nächstes randomisieren Sie die GUID der neuen Disk, um GUID-Konflikte mit anderen Disks zu vermeiden:

sudo sgdisk -G /dev/nvme0n1

Wenn Sie die folgende Meldung erhalten:

Warning: The kernel is still using the old partition table.
The new table will be used at the next reboot or after you
run partprobe(8) or kpartx(8)
The operation has completed successfully.

Führen Sie einfach den Befehl partprobe aus. Wenn Sie die neu erstellten Partitionen immer noch nicht sehen können (z. B. mit lsblk), müssen Sie den Server neu starten, bevor Sie fortfahren können.

Anschließend fügen wir die Partitionen zum RAID hinzu:

[user@server_ip ~]# sudo mdadm --add /dev/md2 /dev/nvme0n1p2

# mdadm: added /dev/nvme0n1p2

[user@server_ip ~]# sudo mdadm --add /dev/md3 /dev/nvme0n1p3

# mdadm: re-added /dev/nvme0n1p3

Verwenden Sie den folgenden Befehl, um den RAID-Wiederaufbau zu überwachen:

[user@server_ip ~]# cat /proc/mdstat

Sobald der Wiederaufbau abgeschlossen ist, erstellen Sie die EFI-Systempartition auf der neuen Disk neu.

  • Stellen Sie zunächst sicher, dass die erforderlichen Tools installiert sind:

Debian und Ubuntu

[user@server_ip ~]# sudo apt install dosfstools

CentOS

[user@server_ip ~]# sudo yum install dosfstools
  • Formatieren Sie die Partition. In unserem Beispiel nvme0n1p1:
[user@server_ip ~]# sudo mkfs.vfat /dev/nvme0n1p1
  • Benennen Sie die Partition als EFI_SYSPART (diese Benennung ist spezifisch für OVHcloud):
[user@server_ip ~]# sudo fatlabel /dev/nvme0n1p1 EFI_SYSPART

Anschließend synchronisieren Sie beide Partitionen mithilfe des in dieser Anleitung bereitgestellten Skripts.

  • Überprüfen Sie, ob die neue EFI-Systempartition ordnungsgemäß erstellt wurde und vom System erkannt wird:
[user@server_ip ~]# sudo blkid -t LABEL=EFI_SYSPART
/dev/nvme1n1p1: SEC_TYPE="msdos" LABEL_FATBOOT="EFI_SYSPART" LABEL="EFI_SYSPART" UUID="4629-D183" BLOCK_SIZE="512" TYPE="vfat" PARTLABEL="primary" PARTUUID="889f241b-49c3-4031-b5c9-60df0746f98f"
/dev/nvme0n1p1: SEC_TYPE="msdos" LABEL_FATBOOT="EFI_SYSPART" LABEL="EFI_SYSPART" UUID="521F-300B" BLOCK_SIZE="512" TYPE="vfat" PARTLABEL="primary" PARTUUID="02bf2b2d-7ada-4461-ba50-07683519f65d"

Als Nächstes lesen Sie diesen Abschnitt, um die SWAP-Partition neu zu erstellen (falls zutreffend).

Wiederherstellung des RAID (mit gespiegeltem ESP)

Diesen Abschnitt aufklappen
Im Rescue-Modus
Im normalen Modus

Der Wiederaufbau des RAID mit gespiegelten Partitionen ist einfacher: Kopieren Sie einfach die Daten von der fehlerfreien Disk auf die neue Disk und erstellen Sie die [SWAP]-Partition neu (falls zutreffend).

Aus den obigen Abbildungen geht hervor, dass der RAID-Status nach einem Diskausfall wie folgt aussehen sollte:

Personalities : [linear] [raid0] [raid1] [raid10] [raid6] [raid5] [raid4] [multipath] [faulty]
md3 : active raid1 nvme1n1p3[2] nvme0n1p3[0](F)
     497875968 blocks super 1.2 [2/1] [_U]
     bitmap: 0/4 pages [0KB], 65536KB chunk

md1 : active raid1 nvme0n1p1[2](F) nvme1n1p1[1]
     523200 blocks [2/1] [_U]

md2 : active raid1 nvme1n1p2[2] nvme0n1p2[0](F)
     1046528 blocks super 1.2 [2/1] [_U]

unused devices: <none>

Nach dem Austausch der Disk besteht der erste Schritt darin, die Partitionstabelle von der intakten Disk (in diesem Beispiel nvme1n1) auf die neue Disk (nvme0n1) zu kopieren.

Für GPT-Partitionen

Der Befehl muss folgendes Format haben: sgdisk -R /dev/neue Disk /dev/intakte Disk.

In unserem Beispiel:

root@rescue12-customer-eu (nsxxxxx.ip-xx-xx-xx.eu) ~ # sgdisk -R /dev/nvme0n1 /dev/nvme1n1

Führen Sie lsblk aus, um sicherzustellen, dass die Partitionstabellen ordnungsgemäß kopiert wurden:

root@rescue12-customer-eu (nsxxxxx.ip-xx-xx-xx.eu) ~ # lsblk

NAME        MAJ:MIN RM   SIZE RO TYPE  MOUNTPOINTS
nvme1n1     259:0    0 476.9G  0 disk
├─nvme1n1p1 259:1    0   511M  0 part
 └─md1       9:1    0  510.9M 0 raid1
├─nvme1n1p2 259:2    0     1G  0 part
 └─md2       9:2    0  1022M  0 raid1
├─nvme1n1p3 259:3    0 474.9G  0 part
 └─md3       9:3    0 474.8G  0 raid1
└─nvme1n1p4 259:4    0   512M  0 part
nvme0n1     259:5    0 476.9G  0 disk
├─nvme0n1p1 259:10   0   511M  0 part
├─nvme0n1p2 259:11   0     1G  0 part
├─nvme0n1p3 259:12   0 474.9G  0 part
└─nvme0n1p4 259:13   0   512M  0 part

Als Nächstes randomisieren Sie die GUID der neuen Disk, um GUID-Konflikte mit anderen Disks zu vermeiden:

root@rescue12-customer-eu (nsxxxxx.ip-xx-xx-xx.eu) ~ # sgdisk -G /dev/nvme0n1

Wenn Sie die folgende Meldung erhalten:

Warning: The kernel is still using the old partition table.
The new table will be used at the next reboot or after you run partprobe(8) or kpartx(8)
The operation has completed successfully.

Führen Sie einfach den Befehl partprobe aus.

Jetzt können wir das RAID-Array neu erstellen. Der folgende Codeausschnitt zeigt, wie Sie die neuen Partitionen (nvme0n1p1, nvme0n1p2 und nvme0n1p3) wieder zum RAID-Array hinzufügen.

root@rescue12-customer-eu (nsxxxxx.ip-xx-xx-xx.eu) ~ # mdadm --add /dev/md1 /dev/nvme0n1p1
# mdadm: added /dev/nvme0n1p1

root@rescue12-customer-eu (nsxxxxx.ip-xx-xx-xx.eu) ~ # mdadm --add /dev/md2 /dev/nvme0n1p2
# mdadm: added /dev/nvme0n1p2

root@rescue12-customer-eu (nsxxxxx.ip-xx-xx-xx.eu) ~ # mdadm --add /dev/md3 /dev/nvme0n1p3
# mdadm: added /dev/nvme0n1p3

So überprüfen Sie den Wiederaufbauprozess:

root@rescue12-customer-eu (nsxxxxx.ip-xx-xx-xx.eu) ~ # cat /proc/mdstat
Personalities : [raid1]
md3 : active raid1 nvme0n1p3[2] nvme1n1p3[0]
      497875968 blocks super 1.2 [2/1] [U_]
      [=========>...........]  recovery = 47.0% (234461184/497875968) finish=21.
      bitmap: 4/4 pages [16KB], 65536KB chunk

md1 : active raid1 nvme0n1p1[1] nvme1n1p1[0]
     523200 blocks [2/2] [UU]

md2 : active raid1 nvme0n1p2[2] nvme1n1p2[0]
     1046528 blocks super 1.2 [2/2] [UU]

Sobald der Neuaufbau abgeschlossen ist, führen Sie den folgenden Befehl aus, um sicherzustellen, dass die Partitionen ordnungsgemäß zum RAID hinzugefügt wurden:

root@rescue12-customer-eu (nsxxxxx.ip-xx-xx-xx.eu) ~ # lsblk -f
NAME        FSTYPE            FSVER LABEL          UUID                                 FSAVAIL FSUSE% MOUNTPOINTS
nvme1n1
├─nvme1n1p1 linux_raid_member 0.90.0                          2043a004-0743-7bc6-37f2-12c43604630c
 └─md1     vfat              FAT16            EFI_SYSPART    D28D-6A4F
├─nvme1n1p2 linux_raid_member 1.2              md2            0772556e-3f45-a551-ab32-c96e502dab22
 └─md2     xfs                                boot           0b22431a-7020-427c-aa31-324feec6ea84
├─nvme1n1p3 linux_raid_member 1.2              md3            071571aa-1b36-9ef7-15b3-190ffdcf3a8b
 └─md3     xfs                                root           3a2cb95b-c142-4d72-835b-52fcce99a0c5
├─nvme1n1p4 swap              1                swap-nvme1n1p4 0d502997-853d-4986-b40a-407d5f187e82
└─nvme1n1p5
nvme0n1
├─nvme0n1p1 linux_raid_member 0.90.0                          2043a004-0743-7bc6-37f2-12c43604630c
 └─md1     vfat              FAT16            EFI_SYSPART    D28D-6A4F
├─nvme0n1p2 linux_raid_member 1.2              md2            0772556e-3f45-a551-ab32-c96e502dab22
 └─md2     xfs                                boot           0b22431a-7020-427c-aa31-324feec6ea84
├─nvme0n1p3 linux_raid_member 1.2              md3            071571aa-1b36-9ef7-15b3-190ffdcf3a8b
 └─md3     xfs                                root           3a2cb95b-c142-4d72-835b-52fcce99a0c5
├─nvme0n1p4
└─nvme0n1p5 iso9660           Joliet Extension config-2       2025-12-16-15-40-00-00

Anschließend lesen Sie diesen Abschnitt, um die SWAP-Partition neu zu erstellen (falls zutreffend).

Label zur SWAP-Partition hinzufügen (falls zutreffend)

Diesen Abschnitt aufklappen
Im Rescue-Modus
Im normalen Modus

Erstellen Sie außerhalb der chroot-Umgebung die [SWAP]-Partition nvme0n1p4 neu und fügen Sie die Bezeichnung swap-nvmenxxx hinzu:

root@rescue12-customer-eu (nsxxxxx.ip-xx-xx-xx.eu) ~ # mkswap /dev/nvme0n1p4 -L swap-nvme0n1p4
Setting up swapspace version 1, size = 512 MiB (536866816 bytes)
LABEL=swap-nvme0n1p4, UUID=b3c9e03a-52f5-4683-81b6-cc10091fcd

Überprüfen Sie, ob die Bezeichnung korrekt angewendet wurde:

root@rescue12-customer-eu (nsxxxxx.ip-xx-xx-xx.eu) ~ # lsblk -f
NAME        FSTYPE            FSVER LABEL          UUID                                 FSAVAIL FSUSE% MOUNTPOINTS
nvme1n1
├─nvme1n1p1 vfat              FAT16 EFI_SYSPART    B27E-16D2
├─nvme1n1p2 linux_raid_member 1.2   md2            fb3c5180-526f-56ad-3a0a-3f7961f57684
 └─md2     xfs                     boot           ed3a4730-b3eb-4aa5-a550-dd6cd188c3a4
├─nvme1n1p3 linux_raid_member 1.2   md3            a14af9ed-f791-46e5-4381-224e6d79088c
 └─md3     xfs                     root           5041d916-abb3-4dc8-acdc-baeb3977ce6d  469.6G     1% /mnt
└─nvme1n1p4 swap              1     swap-nvme1n1p4 133ca9a3-1bd6-4519-9b5a-01b8ffa55ca4
nvme0n1
├─nvme0n1p1 vfat              FAT16 EFI_SYSPART    3557-B372
├─nvme0n1p2 linux_raid_member 1.2   md2            fb3c5180-526f-56ad-3a0a-3f7961f57684
 └─md2     xfs                     boot           ed3a4730-b3eb-4aa5-a550-dd6cd188c3a4
├─nvme0n1p3 linux_raid_member 1.2   md3            a14af9ed-f791-46e5-4381-224e6d79088c
 └─md3     xfs                     root           5041d916-abb3-4dc8-acdc-baeb3977ce6d  469.6G     1% /mnt
└─nvme0n1p4 swap              1     swap-nvme0n1p4 dedd4d49-7d40-40c8-b529-41f251a7ff81

Anschließend greifen wir erneut auf die Umgebung chroot zu:

root@rescue12-customer-eu (nsxxxxx.ip-xx-xx-xx.eu) ~ # chroot /mnt

Wir rufen die UUID der beiden SWAP-Partitionen ab:

root@rescue12-customer-eu:/# blkid -s UUID blkid /dev/nvme0n1p4
/dev/nvme0n1p4: UUID="b3c9e03a-52f5-4683-81b6-cc10091fcd15"

root@rescue12-customer-eu:/# blkid -s UUID blkid /dev/nvme1n1p4
/dev/nvme1n1p4: UUID="d6af33cf-fc15-4060-a43c-cb3b5537f58a"

Anschließend ersetzen wir die alte UUID der SWAP-Partition (nvme0n1p4) durch die neue in der Datei /etc/fstab:

root@rescue12-customer-eu:/# nano /etc/fstab

Beispiel:

UUID=6abfaa3b-e630-457a-bbe0-e00e5b4b59e5       /       ext4    defaults       0       1
UUID=f925a033-0087-40ec-817e-44efab0351ac       /boot   ext4    defaults       0       0
LABEL=EFI_SYSPART       /boot/efi       vfat    defaults        0     1
UUID=b7b5dd38-9b51-4282-8f2d-26c65e8d58ec       swap    swap    defaults       0       0
UUID=d6af33cf-fc15-4060-a43c-cb3b5537f58a       swap    swap    defaults       0       0

Basierend auf den obigen Ergebnissen lautet die alte UUID b7b5dd38-9b51-4282-8f2d-26c65e8d58ec und muss durch die neue UUID b3c9e03a-52f5-4683-81b6-cc10091fcd15 ersetzt werden. Stellen Sie sicher, dass Sie die richtige UUID ersetzen.

Anschließend überprüfen wir mit dem folgenden Befehl, ob alles korrekt eingebunden ist:

root@rescue12-customer-eu:/# mount -av
/                        : ignored
/boot                    : successfully mounted
/boot/efi                : successfully mounted
swap                     : ignored
swap                     : ignored

Wir aktivieren die SWAP-Partition:

root@rescue12-customer-eu:/# swapon -av

swapon: /dev/nvme0n1p4: found signature [pagesize=4096, signature=swap]
swapon: /dev/nvme0n1p4: pagesize=4096, swapsize=536870912, devsize=536870912
swapon /dev/nvme0n1p4
swapon: /dev/nvme1n1p4: found signature [pagesize=4096, signature=swap]
swapon: /dev/nvme1n1p4: pagesize=4096, swapsize=536870912, devsize=536870912
swapon /dev/nvme1n1p4

Wir verlassen die Umgebung chroot mit exit und laden das System neu:

root@rescue12-customer-eu (nsxxxxx.ip-xx-xx-xx.eu) ~ # systemctl daemon-reload

Wir unmounten alle Disks:

root@rescue12-customer-eu (nsxxxxx.ip-xx-xx-xx.eu) ~ # umount -Rl /mnt

Weiterführende Informationen

Hot Swap - Software-RAID

OVHcloud API und Speicher

Verwalten von Hardware-RAID

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Verwalten und Neuaufbauen von Software-RAID auf Servern mit UEFI-Boot-Modus

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Migrate VMware workloads to OVHcloud Hosted Private Cloud with Zerto Move2Cloud - Migrating VMware Workloads to OVHcloud SecNumCloud with Veeam Replication Move2Cloud - Migrate VMware workloads to OVHcloud SecNumCloud Hosted Private Cloud with Zerto Tutorials Virtuelle Maschinen Snapshots erstellen (EN) Eine VM klonen (EN) VMs in einer PCC re-registrieren Eine Maschine bei auftretenden Verlangsamungen uberprufen (EN) Einen Alarm erstellen VMware vCenter Converter Speicher und Replikation OVHcloud Snapshots Zmotion Backups uber die OVHcloud API wiederherstellen Replikationskopie einer VM vom Zerto Standort loschen Veeam Cloud Connect - How to migrate data from Veeam Cloud Connect to Object Storage Netzwerk und NSX OVHcloud Network Plugin verwenden Hosted Private Cloud in einem vRack verwenden OVHcloud Private Cloud Plugin verwenden Konfigurieren von NAT fur Port-Weiterleitungen mit NSX (EN) Konfiguration von Load Balancing in NSX (EN) vSphere-Funktionen Das vScope-Interface verstehen (EN) VMware DRS (Distributed Resource Scheduler) VMware Storage vMotion Hyperkonvergenz mit VMware vSAN umsetzen (EN) Einen ESXi-Server in einem vSAN-Cluster hinzufugen (EN) Aktualisieren des vSAN Diskformats (EN) Verwaltung von vSAN Fault Domains VMware vMotion Hochverfugbarkeit und Resilienz VMware HA (High Availability) VMware Fault Tolerance Sicherheit Identitats- und Zugriffsmanagement IAM for VMware on OVHcloud - Presentation and FAQ IAM for VMware on OVHcloud - How to activate IAM IAM for VMware on OVHcloud - How to create an IAM vSphere role IAM for VMware on OVHcloud - How to associate a vSphere role with an IAM policy IAM for VMware on OVHcloud - How to associate a user with a global IAM policy How to use IAM policies with vSphere (EN) Anderung des Nutzerpassworts Eine E-Mail-Adresse mit einem vSphere-Nutzer verbinden Verschlusselung und Schlusselmanagement vNKP - Enabling virtual machine encryption (EN) Virtual Machine Encryption (VM Encryption) einrichten (EN) KMS for VMware on OVHcloud - VM encryption use case scenarios KMS for VMware on OVHcloud - Configuring VM encryption Mise en route du KMS CipherTrust Manager Netzwerksicherheit (NSX) Verwaltung der Distributed Firewall in NSX (EN) Verwaltung der Gateway Firewall in NSX (EN) Setting up an IPsec Tunnel with NSX (EN) Configure BGP between two PCCs via NSX-T (EN) Systemhartung und Schwachstellen vSphere Web Client sichern Das sichere Interface verwenden Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) auf Ihrer Private Cloud Infrastruktur verwenden IP-Autorisierung fur vCenter Sicherheitslucke L1TF uberprufen und blockieren Checking and applying patches for Spectre/Meltdown vulnerabilities on your hosts Utiliser le protocole SSLv3 sur Private Cloud Compliance und SecNumCloud Partage de responsabilite sur le service Hosted Private Cloud by VMware sous la qualification SecNumCloud VPN-SPN Concept SPN Connector Concept Diagnose Wartung und Updates VMware on OVHcloud maintenance operations (EN) Wartungsarbeiten auf Ihrer Hosted Private Cloud verschieben Updating hosts using vSphere Lifecycle Management (vLCM) Verwendung des VMware Update Manager Volume in vSphere und einem Betriebssystem erweitern (EN) Testen des vorubergehenden Verlusts eines Hosts durch Aktivierung des Resilienz-Modus (EN) Uberwachung und Protokolle Configuring a vROps alert via the SMTP protocol Logs Data Platform - Collect VMware on OVHcloud logs (EN) NSX-T: retrieving logs (EN) How to read and filter NSX-T logs Compliance-Uberwachung PCI-DSS-Zertifizierung fur Ihre Private Cloud aktivieren How to manage Windows licences for virtual machines on your Hosted Private Cloud infrastructure Windows Server Product Key andern Zusatzliche Ressourcen NSX - FAQ (EN) Pricing and Management of OVHcloud NSX Edges FAQ SecNumCloud Connectivity SNC Cloud Platform Erste Schritte Mise en route de votre projet SNC Cloud Platform Comment sauvegarder une instance SNC Cloud Platform Comment sauvegarder un bucket Object Storage SNC Cloud Platform Bare Metal Pod Erste Schritte Getting started with your Bare Metal Pod SecNumCloud On-Prem Cloud Platform Erste Schritte Getting started with your OPCP Lifecycle of an OPCP Node OPCP - How to use the APIs and obtain the credentials OPCP - How to install an instance from the Horizon interface OPCP - How to Deploy an Instance via OpenStack APIs OPCP - How to setup LACP on a Node OPCP - How to set up Trunk ports on a Node OPCP - How to configure a software RAID on a node OPCP - How to see the node inventory Zusatzliche Ressourcen OPCP - Object Storage features and specifications Building a custom OpenStack Image on OPCP OPCP - Ceph RBD Block Storage - Performance, Resilience and Scalability with OpenStack Nutanix on OVHcloud Schlusselkonzepte Nutanix on OVHcloud - Allgemeine Dokumentation (EN) Nutanix hardware compatibility - OVHcloud configurations Von OVHcloud unterstutzte Nutanix AOS Versionen (EN) Liste der inkludierten Lizenzen (EN) Disaster Recovery Plan in Nutanix (EN) Gemeinsame Verantwortung - Nutanix on OVHcloud (EN) Nutanix on OVHcloud - Lifecycle Policy Erste Schritte Erste Schritte mit Ihrem Nutanix Cluster (EN) Hyperkonvergenz Nutanix (EN) Personalisierte Umverteilung Ihres Clusters (EN) Ubersicht Nutanix Storage (EN) ISO Images importieren (EN) Verwaltung von virtuellen Maschinen (EN) Verwaltung von Warnungen und Ereignissen (EN) Verwaltung von Lizenzen fur ein Nutanix on OVHcloud BYOL-Angebot (EN) Netzwerk und Sicherheit OVHgateway Dokumentation (EN) Eine offentliche IP-Adresse zu einer neuen VM hinzufugen (EN) Nutanix Cluster upgraden (EN) Nutanix Cluster Firmware Update (EN) Konfiguration Anderung des vRack eines Nutanix Clusters (EN) Isolierung von Management-Maschinen von der Produktion (EN) Nutanix Flow konfigurieren (EN) Ersetzen des OVHgateway durch einen dedizierten Server (EN) OVHgateway ersetzen (EN) KMS configuration with Nutanix on OVHcloud HYCU Backup konfigurieren (EN) Veeam Backup fur Nutanix konfigurieren (EN) Migration Migration zu Nutanix uber das Nutanix Move Tool (EN) Tutorials Erweiterte Werkzeuge (EN) Aktivieren Sie Windows-VMs, die von OVHcloud auf Nutanix installiert wurden (EN) Hinzufugen oder Entfernen eines Nodes in einem Nutanix-Cluster (Scale In/Out) (EN) Ersatz von Prism Central vom Small Modus im X-LARGE Modus (EN) NCM Self Service (CALM) einrichten (EN) Nutanix Objects einrichten (EN) Sicherheit Sichern des Prism Central-Webzugriffs (EN) Verbindung zweier Standorte mit IPsec (EN) Cluster-Verbindung uber das vRack (EN) Diagnose Status-Informationen Ihrer Nutanix-Installation abrufen (EN) Zusatzliche Ressourcen Asynchrone oder NearSync-Replikation mit Prism Element (EN) Erweiterte Replikation mit Leap (EN) Notfallwiederherstellung mit Metro konfigurieren (EN) Setting up Multicloud Snapshot Technology (MST) on a Nutanix on OVHcloud infrastructure Configuring Prism Central Point-in-Time Backup to OVHcloud S3-compatible Object Storage SAP on OVHcloud Konzepte SAP HANA on Bare Metal and SAP Application Servers on VMware on OVHcloud SAP infrastructure with VMware on OVHcloud solution SAP infrastructure with SecNumCloud-qualified SAP HANA on Private Cloud Erste Schritte Install SAP HANA on Bare Metal with SLES 15 for SAP Deploy a virtual machine with SAP HANA and OVHcloud Backint Agent pre-installed Deployer un SAProuter avec NSX Shared responsibility for SAP on OVHcloud solutions Automatische Deployments Deploy virtual machines of SAP Application Server on VMware on OVHcloud solution with Terraform Deploy virtual machines of SAP HANA database on VMware on OVHcloud solution with Terraform Deploy an SAP system infrastructure on VMware on OVHcloud solution with Terraform SAP pre-installation wizard Resilienz SAP HANA cluster with SLES on VMware on OVHcloud Backups Install and use OVHcloud Backint Agent for SAP HANA Use OVHcloud Backint Agent with several Object Storage buckets OVHcloud Backint Agent versions Sauvegarder SAP HANA avec Veeam Backup and Replication Observability SAP logs on OVHcloud Logs Data Platform - Configuration SAP logs on OVHcloud Logs Data Platform - Analysez et exploitez vos logs SAP logs on OVHcloud Logs Data Platform - Index des logs SAP Public Cloud Public Cloud - Allgemeine Informationen Ubersicht Schlusselkonzepte Public Cloud Glossary Durchsatzlimits der Public Cloud API Comparison and resilience of Deployment Modes - Understanding 3-AZ / 1-AZ / Local Zones (EN) 3-AZ resilience: Mechanisms and reference architectures (EN) How do Savings Plans work? Erste Schritte Die wichtigsten Informationen zum Start mit Public Cloud Einfuhrung in das Public Cloud Interface Erstellung Ihres ersten OVHcloud Public Cloud Projekts Getting started with OVHcloud Shell Getting Started with OVHcloud CLI Konfiguration Abrechnungsinformationen Public Cloud Quota erhohen Comment gerer un Savings Plan Public Cloud Projektverwaltung Best Practices for securing & structuring OVHcloud Public Cloud Projects (EN) Ein Public Cloud Projekt loschen Projekte delegieren Migration Public Cloud IaaS Migration - Steps and Best Practices Architecture Reference - Building a Landing Zone with OVHcloud Public Cloud Tutorials Verwaltung uber Horizon Einfuhrung in das Horizon Interface Zugriffs- und Sicherheitseinstellungen in Horizon Verwaltung uber OpenStack System fur die Verwendung der OpenStack API vorbereiten OpenStack Umgebungsvariablen einrichten OpenStack-Tokens verwenden Token-Verwaltung How to use service accounts to connect to OpenStack (EN) Verwalten von OpenStack-Benutzern Verwaltung von Firewall-Regeln und Port Security fur Netzwerke uber die OpenStack CLI Verwaltung uber Terraform Terraform verwenden (EN) Sicherheit Healthcare (HDS) compliance activation (EN) Storungsbehebung FAQ Public Cloud OVHcloud Zusatzliche Ressourcen Informationen zu den Abrechnungsoptionen der Public Cloud Proper Usage and Limitations of Classic Multi-Attach Block Storage in 3AZ Regions Understanding Landing Zones Understanding metrics in OVHcloud Public Cloud Compute Ubersicht Schlusselkonzepte Public Cloud Instances - Schlusselkonzepte Erste Schritte Cloud Guthaben aufladen Eine Public Cloud Instanz erstellen und darauf zugreifen Public Cloud Instanzen verwalten Starten einer Public Cloud Instanz von einem bootfahigen Volume Aussetzen oder Pausieren einer Instanz Windows-Lizenz fur eine Instanz im privaten Modus aktivieren Erste Schritte mit vorinstallierten Anwendungen Configuration Projektverwaltung Kontakte eines Projekts andern Public Cloud Compute - Von der stundlichen auf monatliche Abrechnung umstellen Verwaltung von Instanzen Backup einer Instanz erstellen Verwenden von Backups zum Erzeugen oder Wiederherstellen von Instanzen Hostname einer Public Cloud Instanz andern Comment activer le mode rescue sur une instance Public Cloud Een Metal instance in rescue modus zetten - (EN) Ersetzen eines SSH-Schlusselpaars einer Public Cloud-Instanz GPU Instanzen einrichten Reverse DNS einer Public Cloud Instanz konfigurieren Instanzgroße uber das OVHcloud Kundencenter andern Creating and using a Server Group in Horizon and CLI Verwaltung uber Horizon Eine Instanz uber das Horizon-Interface erstellen Die ersten Schritte mit Ihrer Public Cloud Instanz Eine Sicherheitsgruppe in Horizon erstellen und konfigurieren Verwaltung von Snapshots einer Instanz in Horizon Erstellung, Start und Loschung von Abbildern (Images) in Horizon Anderung der Große einer Instanz mit Horizon Revertierung einer Flex-Instanz Verwaltung uber OpenStack Erste Schritte mit der OpenStack API Erste Schritte mit der Volume-Verwaltung uber die OpenStack API Ein eigenes Image importieren Die Große einer Public Cloud Instanz uber OpenStack CLI andern Backup einer Instanz herunterladen und in eine andere OpenStack-Region ubertragen Launching a script when an instance is created Objekt uber eine temporare URL teilen Image zwischen Public Cloud Projekten teilen Migration Migration von Instanzen zwischen verschiedenen Regionen Tutorials PuTTY fur SSH-Verbindungen und Authentifizierung verwenden Using OVHcloud Object Storage as Terraform Backend to store your Terraform state (EN) Using OVHcloud Object Storage as Pulumi Backend to store your Pulumi state Create a custom OpenStack image with Packer (EN) How To Install ownCloud on a Public Cloud Instance Plesk auf einer Public Cloud Instanz installieren Installation von WordPress auf einer Instanz Prometheus Agent auf einer Public Cloud Instanz installieren How to deploy the 3CX IPBX automatically on OVHcloud Public Cloud Webserver (LAMP) auf Debian oder Ubuntu installieren Local Zone VPN-as-a-Service (VPNaaS) with Tailscale integration (EN) Enterprise File Storage - Connect a Public Cloud instance to an EFS Volume via vRack Private Network Sicherheit Authentifizierungsschlussel fur SSH-Verbindungen zu Public Cloud Instanzen erstellen und verwenden Zusatzliche SSH-Schlussel fur eine Instanz konfigurieren Administratorpasswort auf einem Windows-Server andern Betriebssystem aktualisieren Storungsbehebung Forensics: How to deal with Public Cloud instances (EN) GRUB Bootloader reparieren Dateisystem auf FreeBSD 12 anpassen Sicherung Ihrer Datenbanken im Rescue-Modus FAQ - Anderung des Abrechnungsmodus fur Instanzen mit monatlicher Abrechnung Zusatzliche Ressourcen Public Cloud Instances - Shared responsibilities (EN) Public Cloud & VPS - Image and OS life cycle and end of life/support announcements Local Zone Compute - Funktionen, Kapazitaten und Einschrankungen CO2-Fußabdruck Ihrer OVHcloud Dienste einsehen Optimierung des E-Mail-Versands, damit Ihre E-Mails nicht als Spam markiert werden Storage and Backup Object Storage S3 compatible Schlusselkonzepte Object Storage - Choosing the right storage class for your needs Object Storage - Endpoints and Object Storage geoavailability Comparison of Object Storage Deployment Modes - Understanding 3-AZ / 1-AZ / Local Zones Cold Archive - Uberblick (EN) Erste Schritte Object Storage - Getting started Cold Archive - Getting started with Cold Archive Object Storage - Identity and access management Konfiguration Object Storage - Getting Started with Versioning Object Storage - Smart Storage Management with Lifecycle Rules Object Storage - Master asynchronous replication across your buckets Object Storage - Server Access Logging Object Storage - Setting up CORS on Object Storage Object Storage - Bucket ACL Object Storage - Hosting a static website in an Object Storage bucket Object Storage - Restoring an archived object from Cold Archive storage class Object Storage - Enabling HTTPS on a static website using a custom domain Object Storage - How to connect Object Storage buckets with other resources in a vRack Migration Object Storage - How to migrate from an S3-compatible object storage provider to OVHcloud Object Storage Object Storage - How to migrate from OVHcloud Swift Object Storage to OVHcloud S3-compatible Object Storage Tutorials Object Storage - Use Object Storage with Rclone Object Storage - Use Object Storage with S3cmd Object Storage - Use Object Storage with WinSCP Object Storage - Object Storage mit Veeam (EN) Object Storage - Object Storage mit Nextcloud nutzen (EN) Object Storage - Object Storage mit Owncloud nutzen (EN) Object Storage – Use Object Storage with Cohesity NetBackup Object Storage – Use Object Storage with Pure Storage Flashblade Object Storage - Manage an Object Storage bucket with Terraform Object Storage – How to share an object or file externally Sicherheit Object Storage - Encrypt your server-side objects with SSE-C or SSE-OMK Object Storage - Managing object immutability with Object Lock (WORM) Object Storage - Identity and access management Storungsbehebung Object Storage - FAQ Cold Archive - FAQ (EN) Object Storage - Local Zones specifications Object Storage - Compliance Object Storage - Technische Grenzen (EN) Object Storage - Optimising Performance Object Storage - Optimise the sending of your files to Object Storage Zusatzliche Ressourcen Object Storage - Shared Responsibility Cold Storage - Shared Responsibility for archive and restoration services Object Storage - Third-party applications compatibility Swift Erste Schritte Object Storage Swift - Creating an Object Storage container Object Storage Swift - Erste Schritte mit der Swift API Object Storage Swift - Erste Schritte mit der Swift S3 API Konfiguration Object Storage Swift - Einem Object Storage Container eine spezifische Domain zuweisen Object Storage Swift – Synchronisieren von Objektcontainern (EN) Object Storage Swift - Automatisches Loschen von Objekten konfigurieren (EN) Object Storage Swift - Setting up CORS on Object Storage (EN) Cloud Archive Swift - Verwaltung der Archive via SFTP/SCP Client Cloud Archive Swift - Erstellung von Public Cloud Archive Containern Cloud Archive Swift - Auf Public Cloud Archive gespeicherte Daten freigeben Cloud Archive Swift - Set up an Access Control List on Public Cloud Archive (EN) Migration Object Storage - How to migrate from OVHcloud Swift Object Storage to OVHcloud S3-compatible Object Storage Tutorials Object Storage Swift - Synology NAS mit Object Storage synchronisieren Object Storage Swift - Einen Object Container mit S3QL mounten Object Storage Swift - Verwaltung Ihres Object Storage mit CyberDuck Object Storage Swift - Using Object Storage with Rclone Object Storage Swift - Konfiguration von ownCloud mit Object Storage (EN) Cloud Archive Swift - Verwaltung von Archiven uber einen Swift-Client (Cyberduck) Cloud Archive Swift - Verwaltung Ihrer Archive mit Rsync Sicherheit Object Storage Swift - Set up an Access Control List on Object Storage (EN) Storungsbehebung Object Storage Swift - S3/Swift REST API compatibility (EN) Object Storage Swift - Capabilities and limitations Cloud Archive Swift - Capabilities and limitations Object Storage Swift - Upload auf Object Storage optimieren Zusatzliche Ressourcen Object Storage Swift - Curl Command Memo (EN) Object Storage Swift - Swift commands Memo (EN) Cloud Archive Swift - Curl Command Memo (EN) Cloud Archive Swift - Swift Command Memo (EN) Block Storage Schlusselkonzepte Die richtige Block Storage-Klasse auswahlen Proper Usage and Limitations of Classic Multi-Attach Block Storage in 3AZ Regions Erste Schritte Zusatzliches Volume auf einer Instanz erstellen und konfigurieren Volume Backup erstellen Volume Snapshot erstellen Konfiguration Zusatzliche Festplatten aus einem Backup erstellen Die Große einer zusatzlichen Disk erweitern Disk-Geschwindigkeit testen Migration Migrer un volume Block Storage vers un volume chiffre LUKS Block Storage Volume bearbeiten Zusatzliche Ressourcen Public Cloud Block Storage - Shared responsibilities (EN) File Storage Key concepts Erste Schritte File Storage Service - Getting started (Beta) Public Cloud Network Services Schlusselkonzepte Concepts - Public Cloud Networking (EN) Concepts - Additional IP or Floating IP (EN) Concepts - Load Balancer (EN) Public Cloud Network Services - Known limits (EN) Erste Schritte Private Network Creating a private network with Gateway (EN) vRack fur Public Cloud konfigurieren Configuring vRack on the Public Cloud using the OVHcloud API (EN) Konfiguration des Public Cloud vRack mit OpenStack CLI DNS Server einer Public Cloud Instanz andern Load Balancer Getting started with Load Balancer on Public Cloud Public IPs Attaching a Floating IP to a Public Cloud instance (EN) Konfiguration Private Network How to share a private network between 2 Public Cloud projects How to extend a private OVHcloud network across Public Cloud regions Update a subnet properties (EN) Changing the MTU size for existing networks using OpenStack CLI/API (EN) Load Balancer Deploying a Public Cloud Load Balancer (EN) Updating a Load Balancer size via the Horizon interface Using the weight feature on a Load Balancer member Public Cloud Load Balancer TCP / HTTP / HTTPS Logs Forwarding (EN) Public IPs Additional IP konfigurieren Eine Additional IP erwerben Additional IP importieren Additional IP migrieren Gateway L3 services SNAT configuration (EN) IPv6 auf einer Public Cloud Instanz konfigurieren Configuring a public IP block in a vRack on a Public Cloud instance Tutorials Allgemeine OVHcloud Infrastruktur mit Stormshield Network Security sichern OVHcloud Infrastruktur mit Ubika WAAP Gateway sichern Private Network Local Zone VPN-as-a-Service (VPNaaS) with Tailscale integration (EN) Load Balancer Configuring a secure Load Balancer with Let's Encrypt (EN) Sicherheit Configuring a secure Load Balancer with Let's Encrypt (EN) Configuring a TERMINATED_HTTPS listener via CLI / Horizon OVHcloud Infrastruktur mit Stormshield Network Security sichern OVHcloud Infrastruktur mit Ubika WAAP Gateway sichern Storungsbehebung Public Cloud Network Services - FAQ (EN) Zusatzliche Ressourcen How to create and manage a Health Monitor for OVHcloud Public Cloud Load Balancer How to create and manage Level 7 (L7) Policies and Rules for OVHcloud Public Cloud Load Balancers Public Cloud Load Balancer monitoring with Prometheus Containers & Orchestration Managed Kubernetes Service (MKS) Ubersicht Key concepts Understanding OVHcloud Managed Kubernetes architecture Limites connues Choosing the right OVHcloud Managed Kubernetes Plan: Free or Standard Available datacenters, worker nodes and persistent storage flavors Exposed APIs, Kubernetes configuration and Feature gates Getting started Creating a cluster Deploying an application Deploying a Hello World application Expose your app deployed on an OVHcloud Managed Kubernetes Service Installing the Kubernetes Dashboard on OVHcloud Managed Kubernetes Installing and using Helm on OVHcloud Managed Kubernetes Installing WordPress on OVHcloud Managed Kubernetes Deploying a GPU application on OVHcloud Managed Kubernetes Service Managed Kubernetes objects (services, deployments, pods...) Configuration Cluster Configuring kubectl on an OVHcloud Managed Kubernetes cluster Configuring the API server flags on an OVHcloud Managed Kubernetes cluster Resetting an OVHcloud Managed Kubernetes cluster Upgrading Kubernetes version on an OVHcloud Managed Kubernetes cluster Add IP restrictions on an OVHcloud Managed Kubernetes cluster Changing the security update policy on an OVHcloud Managed Kubernetes cluster Configuring the OIDC provider on an OVHcloud Managed Kubernetes cluster Personnaliser l'allocation IP sur un cluster OVHcloud Managed Kubernetes Nodepools & Nodes How to manage nodes and node pools on an OVHcloud Managed Kubernetes cluster Dynamically resizing a cluster with the cluster autoscaler Configuring the cluster autoscaler Adding Labels & Taint on Node Pool (Node Pool template) Cluster autoscaler example Deploy applications to specific Nodes and Nodes Pools Taint, cordon and drain specific Nodes and Nodes Pools Adapt your Inotify parameters for your Managed Kubernetes Service deployments Storage Persistent Volumes on OVHcloud Managed Kubernetes Service Resizing Persistent Volumes Configuring multi-attach persistent volumes with OVHcloud NAS-HA Configuring multi-attach persistent volumes with Enterprise File Storage Configuring multi-attach persistent volumes with OVHcloud Cloud Disk Array Formating NVMe disks on IOPS nodes Network Using vRack Private Network Using vRack - Communicating between different private networks Using a custom gateway on an OVHcloud Managed Kubernetes cluster Working with vRack example - Managed Kubernetes and Public Cloud instances Working with vRack example - Communicating between different private networks Using Floating IPs on Managed Kubernetes Service Customizing Kube-proxy on an OVHcloud Managed Kubernetes cluster Customizing CoreDNS on an OVHcloud Managed Kubernetes cluster Customizing Cilium on an OVHcloud Managed Kubernetes cluster Traffic management Installing Nginx Ingress on OVHcloud Managed Kubernetes Expose your applications using OVHcloud Public Cloud Load Balancer Sticky sessions/Session Affinity based on Nginx Ingress on OVHcloud Managed Kubernetes Secure a Nginx Ingress with cert-manager on OVHcloud Managed Kubernetes Getting the source IP behind the LoadBalancer How to migrate from Load Balancer for MKS (IOLB) to Public Cloud Load Balancer (Octavia) Backup and Restore Backup and Restore OVHcloud Managed Kubernetes Cluster, Namespace and Applications using TrilioVault for Kubernetes Backing-up an OVHcloud Managed Kubernetes cluster using CloudCasa Backing up and restoring your Persistent Volume with Volume Snapshots on OVHcloud Managed Kubernetes Backing-up an OVHcloud Managed Kubernetes cluster using Velero Backing-up Persistent Volumes using Stash Monitoring & Observability Monitoring apps with Prometheus and Grafana on an OVHcloud Managed Kubernetes Service Collect metrics from Public Cloud instances with Prometheus on an OVHcloud Managed Kubernetes Service Distributed tracing with Jaeger on an OVHcloud Managed Kubernetes Service Pushing logs from a Kubernetes cluster to Logs Data Platform using Fluent Bit Managed Kubernetes Service Audit Logs Forwarding Monitoring GPU usage on OVHcloud Managed Kubernetes Service Managed Kubernetes Service Audit Logs Forwarding Operators Set up the Kubernetes operator for Public Cloud Databases Deploying a Kubernetes Operator based on Helm on OVHcloud Managed Kubernetes Deploying a Kubernetes Operator written in Golang on OVHcloud Managed Kubernetes Migration Migration Guide – Moving Your Kubernetes cluster to OVHcloud How to migrate from Load Balancer for MKS (IOLB) to Public Cloud Load Balancer (Octavia) Tutorials Installing Agones on OVHcloud Managed Kubernetes Installing Jenkins on OVHcloud Managed Kubernetes Using Codefresh with OVHcloud Managed Kubernetes cluster Deploying Apache Pulsar on an OVHcloud Managed Kubernetes cluster How to install OpenFaaS CE on OVHcloud Managed Kubernetes Run Serverless containers on OVHcloud Managed Kubernetes with Knative Deploying Artifactory on an OVHcloud Managed Kubernetes cluster Enforcing policy management on OVHcloud Managed Kubernetes with Kyverno Scan for vulnerabilities and misconfigurations of your OVHcloud Managed Kubernetes with Trivy Near real-time threats detection with Falco on OVHcloud Managed Kubernetes Sanitize your OVHcloud Managed Kubernetes with Popeye Installing cert-manager on OVHcloud Managed Kubernetes Installing Keycloak, an OIDC Provider, on OVHcloud Managed Kubernetes Installing Istio on OVHcloud Managed Kubernetes Traffic management with Istio on OVHcloud Managed Kubernetes Security Add IP restrictions on an OVHcloud Managed Kubernetes cluster Changing the security update policy on an OVHcloud Managed Kubernetes cluster Configuring the OIDC provider on an OVHcloud Managed Kubernetes cluster Encrypt your Secret for OVHcloud Managed Kubernetes with Sealed Secrets (Kubeseal) Using RBAC to handle limited access to an OVHcloud Managed Kubernetes cluster Troubleshooting ETCD Quotas, usage, troubleshooting and error Troubleshooting permission errors when enabling persistence Additional resources Managed Kubernetes End-of-Sale, End-of-Service and End-of-Life policies Managed Kubernetes - Responsibility model Orchestration product reversibility policy Recommended external resources OVHcloud Managed Kubernetes - Features and roadmap Kubernetes Plugins (CNI, CRI, CSI...) & softwares versions and reserved resources Managed Private Registry (MPR) Ubersicht Getting started Creating a private registry Creating a private registry (Harbor) through Terraform Creating a private registry with Pulumi Creating and using a Docker image stored in an OVHcloud Managed Private Registry Connecting to the UI Managing users and projects Configuration Using Private Registry with OVHcloud Managed Kubernetes Managing Helm charts in the OVHcloud Managed Private Registry Deploying a Helm chart from your private registry in Kubernetes Configuring Proxy Cache on an OVHcloud Managed Private Registry Migrate Helm Charts from Chartmuseum to OCI Security Configure the authentication via an OIDC provider on an OVHcloud Managed Private Registry Adding IP restrictions on an OVHcloud Managed Private Registry Sign OCI artifacts with Cosign on OVHcloud Managed Private Registry Scanning Docker images for vulnerabilities with OVHcloud Managed Private Registry Troubleshooting FAQ Managed Private Registry (MPR) Additional resources Managed Private Registry - Responsibility model (EN) Managed OCI artifact Registry Product Reversibility Policy Managed Rancher Service (MRS) Ubersicht Getting started Getting Started with Managed Rancher Service Creating, updating and accessing a Managed Rancher Service (EN) Managing users and projects in Managed Rancher Service Importing an existing Kubernetes cluster in MRS Creating a Managed Kubernetes Service (MKS) cluster in MRS Creating a Kubernetes cluster based on OVHcloud Public Cloud Compute Instances in MRS Creating a Kubernetes cluster with existing nodes (Generic) in MRS Configuration Editing the configuration of a Kubernetes cluster in Managed Rancher Service Backing up and restoring a Kubernetes cluster in Managed Rancher Service Deploying a monitoring stack (Prometheus & Grafana) in a Kubernetes cluster in MRS Tutorials How to use Rancher CLI Additional resources Managed Rancher Service supported versions and lifecycle policy Orchestration product reversibility policy Public Cloud Databases Ubersicht PostgreSQL Ubersicht Schlusselkonzepte Lifecycle policy for Public Cloud Databases FAQ for Public Cloud Databases Capabilities and Limitations of Public Cloud Databases Capabilities and Limitations of Public Cloud Databases for PostgreSQL Automated Backups for Public Cloud Databases High availability and failure scenarios for Public Cloud Databases for PostgreSQL Erste Schritte Getting started with Public Cloud Databases Getting started with Public Cloud Databases APIs Getting started with Terraform for Public Cloud Databases Configure incoming connections of a Public Cloud Databases for PostgreSQL service Connect using the CLI for Public Cloud Databases for PostgreSQL Connect using PHP for Public Cloud Databases for PostgreSQL Connect using Python for Public Cloud Databases for PostgreSQL Connect using PgAdmin for Public Cloud Databases for PostgreSQL Konfiguration Create and use connection pools in Public Cloud Databases for PostgreSQL Maintenance operations for Public Cloud Databases Configurer le reseau prive des bases de donnees Public Cloud (EN) Configure the advanced parameters for Public Cloud Databases Advanced parameters for Public Cloud Databases for PostgreSQL Restore a backup of Public Cloud Databases Detecter et terminer les requetes de longue duree de Public CLoud Databases pour PostgreSQL (EN) Resize the storage of Public Cloud Databases Update the flavor of Public Cloud Databases Update the plan of Public Cloud Databases Mettre en place le transfert de logs des bases de donnees Public Cloud (EN) Set up the Kubernetes operator for Public Cloud Databases Set up service integration for Public Cloud Databases Fetch service metrics with Prometheus for Public Cloud Databases Enable deletion protection for Public Cloud Databases Migration Public Cloud Databases - How to migrate to OVHcloud Database as a Service (DBaaS) Reversibility Policy for Managed Relational Database Product Tutorials Build a Strapi app connected to Public Cloud Databases for PostgreSQL Install and connect Wagtail to Public Cloud Databases for PostgreSQL Migrate an on-premises database to Public Cloud Databases for PostgreSQL Sicherheit Security Overview for Public Cloud Databases Responsibility model for Public Cloud Databases Diagnose Troubleshoot your Public Cloud Databases Handle 'Disk Full' situations for Public Cloud Databases Zusatzliche Ressourcen Available extensions for Public Cloud Databases for PostgreSQL MySQL Ubersicht Schlusselkonzepte Lifecycle policy for Public Cloud Databases FAQ for Public Cloud Databases Capabilities and Limitations of Public Cloud Databases Capabilities and Limitations of Public Cloud Databases for MySQL Automated Backups for Public Cloud Databases Erste Schritte Getting started with Public Cloud Databases Getting started with Public Cloud Databases APIs Getting started with Terraform for Public Cloud Databases Configure incoming connections of a Public Cloud Databases for MySQL service Connect using the CLI for Public Cloud Databases for MySQL Connect using PHP for Public Cloud Databases for MySQL Connect using Python for Public Cloud Databases for MySQL Connect using Workbench for Public Cloud Databases for MySQL Konfiguration Maintenance operations for Public Cloud Databases Configurer le reseau prive des bases de donnees Public Cloud (EN) Configure the advanced parameters for Public Cloud Databases Advanced parameters for Public Cloud Databases for MySQL Restore a backup of Public Cloud Databases Resize the storage of Public Cloud Databases Update the flavor of Public Cloud Databases Update the plan of Public Cloud Databases Mettre en place le transfert de logs des bases de donnees Public Cloud (EN) Set up the Kubernetes operator for Public Cloud Databases Set up service integration for Public Cloud Databases Fetch service metrics with Prometheus for Public Cloud Databases Enable deletion protection for Public Cloud Databases Migration Public Cloud Databases - How to migrate to OVHcloud Database as a Service (DBaaS) Reversibility Policy for Managed Relational Database Product Tutorials Connect Managed Kubernetes to Public Cloud Databases for MySQL Sicherheit Security Overview for Public Cloud Databases Responsibility model for Public Cloud Databases Diagnose Troubleshoot your Public Cloud Databases Handle 'Disk Full' situations for Public Cloud Databases MongoDB Ubersicht Schlusselkonzepte Why choose MongoDB? Cluster sizing for Public Cloud Databases for MongoDB Developer Best Practices with Public Cloud Databases for MongoDB Operational Best Practices with Public Cloud Databases for MongoDB Lifecycle policy for Public Cloud Databases FAQ for Public Cloud Databases Capabilities and Limitations of Public Cloud Databases Capabilities and Limitations of Public Cloud Databases for MongoDB Automated Backups for Public Cloud Databases Understand the connection strings URI format of Public Cloud Databases for MongoDB Erste Schritte Getting started with Public Cloud Databases for MongoDB Getting started with Public Cloud Databases Getting started with Public Cloud Databases APIs Getting started with Terraform for Public Cloud Databases Deploy with Terraform for Public Cloud for MongoDB Configure incoming connections of a Public Cloud Databases for MongoDB service Connect using the CLI for Public Cloud Databases for MongoDB Connect using PHP for Public Cloud Databases for MongoDB Connect using Python for Public Cloud Databases for MongoDB Connect using Compass for Public Cloud Databases for MongoDB Developer Tools for Public Cloud Databases for MongoDB Cluster monitoring for Public Cloud Databases for MongoDB Konfiguration Maintenance operations for Public Cloud Databases Configurer le reseau prive des bases de donnees Public Cloud (EN) Configure the advanced parameters for Public Cloud Databases Restore a backup of Public Cloud Databases Backup and restore a service with the CLI for Public Cloud Databases for MongoDB Resize the storage of Public Cloud Databases Update the flavor of Public Cloud Databases Update the plan of Public Cloud Databases Mettre en place le transfert de logs des bases de donnees Public Cloud (EN) Set up the Kubernetes operator for Public Cloud Databases Set up service integration for Public Cloud Databases Fetch service metrics with Prometheus for Public Cloud Databases Enable deletion protection for Public Cloud Databases Migration Public Cloud Databases - How to migrate to OVHcloud Database as a Service (DBaaS) Migrate to OVHcloud Public Cloud Databases for MongoDB Relational Migrator for Public Cloud Databases for MongoDB Reversibility Policy for Managed Document Database Product Tutorials Build and connect a Node.js application to Public Cloud Databases for MongoDB Sicherheit Security Overview for Public Cloud Databases Responsibility model for Public Cloud Databases Diagnose Troubleshoot your Public Cloud Databases Handle 'Disk Full' situations for Public Cloud Databases Zusatzliche Ressourcen Set up BI Connector for Public Cloud Databases for MongoDB Configure an Analytics node for Public Databases for MongoDB Set up a Kafka integration for Public Cloud Databases for MongoDB Understand readPreference and writeConcern of Public Cloud Databases for MongoDB Benchmark Public Cloud Databases for MongoDB Valkey Ubersicht Schlusselkonzepte Lifecycle policy for Public Cloud Databases FAQ for Public Cloud Databases Capabilities and Limitations of Public Cloud Databases Capabilities and Limitations of Public Cloud Databases for Valkey Automated Backups for Public Cloud Databases Erste Schritte Getting started with Public Cloud Databases Getting started with Public Cloud Databases APIs Getting started with Terraform for Public Cloud Databases Configure incoming connections of a Public Cloud Databases for Valkey service Connect using the CLI for Public Cloud Databases for Valkey Connect using PHP for Public Cloud Databases for Valkey Connect using Python for Public Cloud Databases for Valkey Connect using RedisInsight for Public Cloud Databases for Valkey Konfiguration Maintenance operations for Public Cloud Databases Configurer le reseau prive des bases de donnees Public Cloud (EN) Configure the advanced parameters for Public Cloud Databases Advanced parameters for Public Cloud Databases for Valkey Restore a backup of Public Cloud Databases Update the flavor of Public Cloud Databases Update the plan of Public Cloud Databases Manage ACLs via API for Public Cloud Databases for Valkey Mettre en place le transfert de logs des bases de donnees Public Cloud (EN) Set up the Kubernetes operator for Public Cloud Databases Set up service integration for Public Cloud Databases Fetch service metrics with Prometheus for Public Cloud Databases Enable deletion protection for Public Cloud Databases Migration Public Cloud Databases - How to migrate to OVHcloud Database as a Service (DBaaS) Reversibility Policy for the Managed In-Memory Database product Tutorials Boost your WordPress CMS with caching with Public Cloud Databases for Valkey Sicherheit Security Overview for Public Cloud Databases Responsibility model for Public Cloud Databases Diagnose Troubleshoot your Public Cloud Databases Common Schlusselkonzepte Lifecycle policy for Public Cloud Databases FAQ for Public Cloud Databases Capabilities and Limitations of Public Cloud Databases Automated Backups for Public Cloud Databases Erste Schritte Getting started with Public Cloud Databases Getting started with Public Cloud Databases APIs Getting started with Terraform for Public Cloud Databases Konfiguration Maintenance operations for Public Cloud Databases Configurer le reseau prive des bases de donnees Public Cloud (EN) Configure the advanced parameters for Public Cloud Databases Restore a backup of Public Cloud Databases Resize the storage of Public Cloud Databases Update the flavor of Public Cloud Databases Update the plan of Public Cloud Databases Mettre en place le transfert de logs des bases de donnees Public Cloud (EN) Set up the Kubernetes operator for Public Cloud Databases Set up service integration for Public Cloud Databases Fetch service metrics with Prometheus for Public Cloud Databases Enable deletion protection for Public Cloud Databases Migration Public Cloud Databases - How to migrate to OVHcloud Database as a Service (DBaaS) Reversibility Policy for Managed Relational Database Product Reversibility Policy for Managed Document Database Product Reversibility Policy for the Managed In-Memory Database product Sicherheit Security Overview for Public Cloud Databases Responsibility model for Public Cloud Databases Diagnose Troubleshoot your Public Cloud Databases Handle 'Disk Full' situations for Public Cloud Databases Analytics Clickhouse Ubersicht Key concepts Getting started Configuration Tutorials Kafka Ubersicht Schlusselkonzepte Lifecycle policy for Analytics Capabilities and Limitations of Analytics Capabilities and Limitations of Analytics with Kafka Capabilities and Limitations of Analytics with Kafka Connect Capabilities and Limitations of Analytics with Kafka MirrorMaker Automated Backups for Analytics Erste Schritte Getting started with Analytics with Kafka Getting started with Analytics Getting started with Analytics APIs Getting started with Terraform for Analytics Konfiguration Maintenance operations for Analytics Configure the advanced parameters for Analytics Advanced parameters for Analytics with Kafka Advanced parameters for Analytics with Kafka Connect Restore a backup of Analytics Resize the storage of Analytics Update the flavor of Analytics Update the plan of Analytics Set up logs forwarding for Analytics Set up the Kubernetes operator for Analytics Fetch service metrics with Prometheus for Analytics Migration Reversibility Policy for the Managed Message Broker product Tutorials Create publisher and consumer applications with Analytics with Kafka Sicherheit Presentation de la securite des services Analytics (EN) Partage des responsabilites des services Analytics (EN) Diagnose Troubleshoot your Analytics Handle 'Disk Full' situations for Analytics OpenSearch OpenSearch - 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Exportieren Ihrer Domainnamen als Liste im CSV-Format Konfiguration Verwaltung der Kontakte fur Domains Domainnamen - Inhaber eines Domainnamens andern Verwaltung der Kontaktdaten des Domaininhabers Changer le proprietaire d'un domaine avec une Demande d'Operation AFNIC (DOA) Diagnose Fehler bei Domainnamen-Operationen beheben Migration Eingehender Transfer zu OVHcloud Domainnamen zu OVHcloud transferieren Transfer einer .uk-Domainname zu OVHcloud Transferring a .pl domain name to OVHcloud Hostinger-Domainnamen zu OVHcloud transferieren GoDaddy-Domainnamen zu OVHcloud transferieren Transferring a home.pl domain name to OVHcloud Ionos-Domainnamen zu OVHcloud transferieren O2Switch-Domainnamen zu OVHcloud transferieren Gandi-Domainnamen zu OVHcloud transferieren Wix-Domainnamen zu OVHcloud transferieren Transfer ausgehend von OVHcloud Einen Domainnamen zu einem anderen Registrar transferieren Einen .uk-Domainnamen zu einem anderen Registrar transferieren Tutorials Verbinden eines OVHcloud Domainnamens mit einer Google Site Verbinden eines OVHcloud Domainnamens mit einem Shopify Hosting Verbinden eines OVHcloud Domainnamens mit einem SquareSpace Hosting Verbinden eines OVHcloud Domainnamens mit einem Wix Hosting Verbinden eines OVHcloud Domainnamens mit einem GoDaddy Hosting Verbinden eines OVHcloud Domainnamens mit einem Webflow Hosting How to use an OVHcloud domain with iCloud Mail DNS (Domain Name System) Ubersicht Schlusselkonzepte Alle Informationen zu DNS-Servern Everything you need to know about DNS zone Alle Informationen zu DNS-Eintragen Konfiguration DNS-Server DNS-Server eines OVHcloud Domainnamens andern List of IP addresses of OVHcloud DNS servers DNS-Zone OVHcloud DNS-Zone fur eine Domainnamen erstellen OVHcloud DNS-Zone fur Subdomain erstellen Bearbeiten der OVHcloud DNS-Zone Versionsverlauf einer DNS-Zone verwalten Wie losche ich eine OVHcloud DNS-Zone? DNS-Eintrage DNS-A-Eintrag fur einen Domainnamen hinzufugen DNS-AAAA-Eintrag fur einen Domainnamen hinzufugen Hinzufugen eines CNAME DNS-Eintrags fur eine Subdomain DNS-TXT-Eintrag fur einen Domainnamen hinzufugen MX-Eintrag fur die E-Mail-Verwaltung konfigurieren DNS-Optionen DNS Anycast fur Ihren Domainnamen aktivieren DNS-Server eines Domainnamens individualisieren (Hosts) Konfiguration von dynamischen DNS-Aktualisierungen (DynHost/DynDNS) fur Ihren Domainnamen Sicherheit E-Mail-Sicherheit durch SPF-Eintrag verbessern Ameliorer la securite des e-mails via un enregistrement DKIM E-Mail-Sicherheit durch DMARC-Eintrag verbessern Domainnamen mit DNSSEC absichern Tutorials Tutorial - Using Zonemaster Webhosting Erste Schritte Webhosting - Kostenloses Hosting 100M aktivieren Webhosting - Schnellstart-Anleitung Premiers pas avec un hebergement Cloud Web Premiers pas avec la solution Visibilite Pro Alle Ihre Websites im OVHcloud Kundencenter anzeigen und verwalten Erstellen Ihrer Website - So setzen Sie Ihr Projekt in 5 Schritten um FAQ Webhosting Eine Website auf Ihrem Webhosting online stellen Webhosting - Inklusiv-E-Mail-Adressen aktivieren Webhosting - Cluster und Filer eines Webhostings finden Namen Ihres Webhosting Angebots ermitteln Konfiguration Mehrere Websites auf einem Webhosting einrichten Konfiguration und Nutzung von Git mit OVHcloud Webhosting Webhosting - Andern von mit einem Webhosting verbundenen Domainnamen Webhosting - Laufzeitumgebung, PHP-Version, .ovhconfig IPv6 fur Ihre Website konfigurieren Cloud Web Runtime Engines verwalten Backup des FTP-Speicherplatzes Ihres Cloud Web Hostings abrufen Webhosting - Wie kann ich mein Angebot wechseln Ihre Webseiten mit CDN beschleunigen Webhosting - Statistiken und Logs einer Website einsehen Webhosting - CDN Statistiken und Logs einsehen Wie kann ich eine Website in einem bestimmten Land geolokalisieren? Optimierung der Performance Ihrer Webseite Automatische Tasks mit einem Webhosting verwenden How to create and manage a web application using the OVHcloud public API (EN) Datenbanken Eine Datenbank auf Ihrem Webhosting erstellen Passwort einer Webhosting-Datenbank andern Inhalt einer Datenbank in eine andere duplizieren Backup einer Webhosting-Datenbank exportieren Backup einer geloschten Datenbank wiederherstellen Server Ihrer Datenbank identifizieren FTP und SSH Webhosting - Verwendung von FileZilla Webhosting - FTP-Benutzer verwalten Mit dem FTP-Speicherplatz eines Webhostings verbinden Webhosting – Aktivieren des Zugriffs uber SFTP Passwort eines FTP-Benutzers andern Webhosting mit Visual Studio Code uber SFTP verwalten Tutorial - Cyberduck mit einem Webhosting verwenden Den Speicherplatz Ihres Webhostings wiederherstellen Webhosting - Verwendung des SSH Zugangs PuTTY fur SSH-Verbindungen und Authentifizierung verwenden SVN verwenden Webhosting - Dateien mit dem Befehl SCP kopieren CMS Installation Ihrer Website mit 1-Klick-Modulen (CMS) Administratorpasswort eines CMS andern 1-Klick-Module verwalten Migration Migrieren einer Website von einem Webhosting auf einen VPS Backup in eine Webhosting-Datenbank importieren Ihre Webseite exportieren Migration Ihrer Website und zugehorigen Dienste zu OVHcloud Migration Ihrer Xara Website zu OVHcloud Migration Ihrer WordPress Website zu OVHcloud Tutorials Tutorial - Eigene Webseite bei OVHcloud erstellen Anwendungsbeispiele - Domainnamen einer Website andern Tutorial - Installation und Konfiguration von Cecil, einem Static Site Generator (SSG) in PHP Tutorial - Dynamischen Inhalt auf einer statischen Webseite hinzufugen, die mit Cecil erstellt wurde Composer auf einem Webhosting installieren Tutorials WordPress Tutorial - Erste Schritte mit WordPress Tutorial - Backup Ihrer WordPress Installation Tutorial - htaccess-Dateien mit WordPress verwenden Tutorial - WooCommerce mit WordPress verwenden Managing multiple WordPress websites with the MainWP plugin Backing up your WordPress websites with MainWP Improving your website's security with the MainWP plugin for WordPress Managing customer information on your WordPress websites with MainWP Tutorials fur Cloud Web Hostings Ghost auf einem Cloud Web Hosting installieren Installer Etherpad sur son hebergement Cloud Web Comment installer Django CMS sur son hebergement Cloud Web Installer Camaleon CMS sur son hebergement Cloud Web Weiterleitung und Authentifizierung Tutorial - Ordner und Verwaltungsinterface Ihrer Website mit den Dateien .htaccess und .htpasswd schutzen Tutorial - Die URL einer Website mit mod_rewrite uber die .htaccess Datei umschreiben Tutorial - Wie kann ich den Zugang zu meiner Website fur bestimmte IP-Adressen uber eine .htaccess Datei sperren? Tutorial - Operationen mit .htaccess Dateien CMS Tutorial - Manuelle Installation eines CMS auf einem Webhosting Tutorial - Manuelle Installation von WordPress Tutorial - Manuelle Installation von Joomla! Tutorial - Manuelle Installation von Pico Tutorial - Manuelle Installation von PrestaShop Tutorial - Manuelle Installation von Drupal Tutorial - Manuelle Installation von Grav Tutorial - Manuelle Installation von Typo3 Tutorial - Manuelle Installation von SPIP Sicherheit Die Sicherheit Ihrer Website optimieren Aktivieren der Web Application Firewall Webhosting - SSL-Zertifikat einrichten Webhosting - Website auf HTTPS umstellen Webhosting - Kostenloses SSL-Zertifikat von Let's Encrypt aktivieren Webhosting - Sectigo DV SSL-Zertifikat aktivieren Webhosting - Sectigo EV SSL-Zertifikat aktivieren Webhosting - Eigenes SSL-Zertifikat installieren Haufige Fehler beim Schutz Ihrer Website mit SSL Diagnose Anwendungsbeispiele - Ihre Website ist von einem Hack betroffen So entscharfen Sie die HTTP/2-Rapid-Reset-Sicherheitslucke (EN) Was tun, wenn Ihre Website nicht erreichbar ist? Meine Website ladt zu langsam. Was soll ich tun? Die haufigsten Fehler bei 1-Klick-Modulen beheben Was tun bei dem Fehler "Dies ist keine sichere Verbindung"? Die haufigsten Datenbankfehler beheben Fehler "Seite nicht installiert" beheben Beheben des Fehlers “500 Internal Server Error” Was tun, wenn eine “Index of“-Seite angezeigt wird? Was tun bei dem Fehler "403 forbidden"? Was tun, wenn die Meldung „Your IP has been banned“ angezeigt wird? Was tun, wenn die Meldung „Your request has been blocked“ angezeigt wird? Automatische E-Mails eines Webhostings verwalten Wie reagiere ich auf ungewohnliche Aktivitaten auf meinem Webhosting? Webhosting - Was tun, wenn meine Datenbank voll ist? Haufige FTP-Probleme beheben Zusatzliche Ressourcen Webhosting - Liste der IP-Adressen pro Cluster Technische Eigenschaften von Webhostings Hebergement web - Versions disponibles des langages Web Hosting Reversibility Policy (DE) SQL Database Web Hosting EOL und EOS Ankundigungen Migration von MySQL zu Percona Server fur MySQL Managed Hosting for WordPress Erste Schritte Discover Managed Hosting for WordPress (Beta version) Video Center Erste Schritte Video Center - Manage your videos online SSL Gateway Erste Schritte SSL Gateway bestellen Verwendung von SSL Gateway Web Cloud Databases Erste Schritte Erste Schritte mit Web Cloud Databases Erste Schritte mit MySQL und MariaDB Erste Schritte mit PostgreSQL Konfiguration Web Cloud Databases - Wie autorisiere ich eine IP-Adresse? Datenbanken und Benutzer auf Ihrem Datenbankserver erstellen Web Cloud Databases - Nutzerrechte andern Web Cloud Databases - Verbindung mit einer Datenbank herstellen Konfigurieren Ihres Datenbankservers Web Cloud Databases - Wie verwaltet man Logs? Web Cloud Databases von einem Webhosting abtrennen Migration Eine Datenbank Ihres Datenbankservers sichern und exportieren Datenbank auf Ihrem Datenbankserver wiederherstellen und importieren Zusatzliche Ressourcen Web Cloud Databases - EOL und EOS Ankundigungen EOL Policy fur Managed Databases Reversibility Policy for the Managed Database System for Web Hosting product E-Mail-Losungen und kollaborative Tools Gemeinsame Funktionen von E-Mail-Accounts Sicherheitseinstellungen eines E-Mail-Dienstes verwalten E-Mail Alias und Weiterleitung verwenden Loschen eines E-Mail-Accounts Outlook Web App (OWA) Webmail verwenden E-Mail-Accounts uber Outlook Web App (OWA) verwenden Posteingangsregeln in OWA erstellen Einrichten einer automatischen Antwort in OWA Ordner in OWA freigeben Kalender in OWA freigeben Migration von Dienstleistungen E-Mail-Accounts von MX Plan zu E-Mail Pro, Exchange oder Zimbra migrieren Ihre E-Mail-Adresse manuell migrieren E-Mail-Accounts mit dem OVHcloud Mail Migrator migrieren Ihre E-Mail-Adressen von einer OVHcloud E-Mail-Plattform auf eine andere migrieren Storungsbehebung E-Mails konnen nicht gesendet oder empfangen werden Was tun, wenn ein Account wegen Spamversands gesperrt wurde? E-Mail-Header und .eml-Datei abrufen Speicherplatz eines E-Mail-Accounts verwalten Die aus Ihrem E-Mail-Account geloschten Elemente wiederherstellen MX Plan Ubersicht Erste Schritte Erste Schritte mit MX Plan E-Mail-Accounts mit MX Plan erstellen Passwort eines E-Mail-Accounts andern Verwendung Ihres E-Mail-Accounts mit Roundcube Webmail FAQ OVHcloud E-Mails Zimbra Webmail verwenden OVHcloud Zimbra FAQ Funktionen von E-Mail-Accounts MX Plan - Einrichten von Auto-Antworten fur E-Mails Mailinglisten verwalten und nutzen Filter fur Ihre E-Mail-Adressen erstellen MX Plan - Die Verwaltung Ihrer E-Mail-Accounts einer anderen Person ubertragen E-Mail-Anwendung auf Ihrem Computer einrichten MX Plan / Zimbra Starter - Konfigurieren Sie Ihre E-Mail-Adresse auf klassischem Outlook fur Windows MX Plan - Konfiguration Ihrer E-Mail-Adresse auf Outlook fur macOS MX Plan - Konfiguration Ihres E-Mail-Accounts in Mail fur macOS MX Plan – E-Mail-Account in Thunderbird fur Windows konfigurieren MX Plan - E-Mail-Account in Thunderbird fur macOS konfigurieren MX Plan / Zimbra Starter - Konfigurieren eines E-Mail-Accounts im neuen Outlook fur Windows E-Mail-Anwendung auf Ihrem Mobilgerat einrichten MX Plan - Konfiguration Ihrer E-Mail-Adresse in Mail fur iPhone und iPad MX Plan - Konfiguration eines E-Mail-Accounts in Gmail fur Android MX Plan / Zimbra STARTER - Konfiguration von Outlook fur Android MX Plan - Konfiguration Ihres E-Mail-Accounts in Outlook fur iOS Hinzufugen eines Accounts zu einem vorhandenen E-Mail-Dienst MX Plan - Konfiguration Ihrer E-Mail-Adresse im Gmail-Webinterface E-Mail Pro Ubersicht Erste Schritte Konfiguration von E-Mail Pro Die Abrechnung Ihrer E-Mail Pro Accounts verwalten Berechtigungen fur einen E-Mail Account ubertragen Automatische Signaturen erstellen E-Mail-Anwendung auf Ihrem Computer einrichten E-Mail Pro - Einrichten eines E-Mail-Accounts auf klassischem Outlook fur Windows E-Mail Pro - Konfigurieren Sie Ihr E-Mail-Konto in Outlook fur macOS E-Mail Pro - Konfiguration Ihrer E-Mail-Adresse in Mail fur macOS E-Mail Pro - Konfigurieren Ihres E-Mail Pro Accounts im neuen Outlook fur Windows E-Mail Pro – E-Mail-Account in Thunderbird fur Windows konfigurieren E-Mail Pro – E-Mail Pro Account in Thunderbird fur macOS konfigurieren E-Mail-Anwendung auf Ihrem Mobilgerat einrichten E-Mail Pro - Konfiguration Ihrer E-Mail-Adresse in Mail fur iPhone und iPad E-Mail Pro - Konfiguration eines E-Mail-Accounts in Gmail fur Android E-Mail Pro - Konfiguration Ihrer E-Mail-Adressen in Outlook fur Android E-Mail Pro - Konfiguration eines E-Mail-Accounts in Outlook fur iOS Hinzufugen eines Accounts zu einem vorhandenen E-Mail-Dienst E-Mail Pro - Konfigurieren Sie Ihr E-Mail-Konto im Gmail-Webinterface Microsoft Exchange Ubersicht Erste Schritte Erste Schritte mit Hosted Exchange Erste Schritte mit Private Exchange Private Exchange - Backing up your email accounts with Veeam Backup for Microsoft 365 Die Abrechnung fur Ihre Exchange Accounts verwalten Domainnamen zu Ihrem Exchange Dienst hinzufugen CNAME-Eintrag erstellen, um Domainnamen fur Ihren E-Mail-Dienst zu validieren Responsibility model for the product Managed Email Server on Mutualized Infrastructure (EN) Responsibility model for the product Managed Dedicated E-mail Infrastructure (EN) Funktionen von Exchange-Accounts Exchange - Kontaktgruppen erstellen Berechtigungen fur einen E-Mail Account ubertragen Die Zwei-Faktor-Authentifizierung fur einen Exchange Account konfigurieren Verwendung von Ressourcen-Accounts Freigegebenes Postfach erstellen und verwenden Automatische Signaturen erstellen Eine Outlook-Lizenz fur Exchange beziehen Configurer un connecteur d'envoi sur votre plateforme Private ou Trusted Exchange E-Mail-Anwendung auf Ihrem Computer einrichten Exchange - E-Mail-Account auf klassischem Outlook fur Windows einrichten Exchange - Konfiguration Ihrer E-Mail-Adresse auf Outlook fur macOS Exchange - Konfiguration Ihrer E-Mail-Adresse in Mail fur macOS Exchange - Konfiguration Ihrer E-Mail-Adresse in Windows Mail App Exchange - Konfigurieren Ihres E-Mail-Accounts in Thunderbird fur Windows Exchange - E-Mail-Account in Thunderbird fur macOS konfigurieren E-Mail-Anwendung auf Ihrem Mobilgerat einrichten Exchange - Konfiguration Ihrer E-Mail-Adresse in Mail fur iPhone und iPad Exchange - Konfiguration von E-Mail-Accounts in Google Mail fur Android Storungsbehebung Verwendung der Exchange Fehlerdiagnose Exchange - Verwaltung der Logs Microsoft Office Microsoft 365 Lizenzgruppen bei OVHcloud verwalten Verwaltung einer Office 365 Reseller Lizenzgruppe (CSP2) bei OVHcloud Remote Desktop mit Microsoft 365 Apps verwenden Zimbra Ubersicht Erste Schritte Erste Schritte mit Zimbra Zimbra Webmail verwenden OVHcloud Zimbra FAQ Zimbra-E-Mail-Adresse auf einem E-Mail-Client konfigurieren MX Plan E-Mail-Account auf einen OVHcloud Zimbra E-Mail-Account migrieren Zimbra - Konfiguration Ihres E-Mail Accounts auf der Zimbra Mobil-App Zimbra - CalDAV-Kalender in einer Anwendung synchronisieren Zimbra - Einrichten eines WebDAV-Ordners auf Ihrem Computer E-Mail-Anwendung auf Ihrem Computer einrichten Zimbra Pro - Konfiguration Ihres E-Mail-Accounts mit ActiveSync auf Outlook fur Windows Zimbra Pro - Konfiguration Ihres E-Mail-Accounts via EWS auf Outlook fur Mac Zimbra Pro - Konfiguration Ihres E-Mail-Accounts via EWS in Mail auf Mac E-Mail-Anwendung auf Ihrem Mobilgerat einrichten Zimbra Pro - Konfiguration Ihres E-Mail-Accounts mit ActiveSync auf Outlook fur iOS Zimbra Pro - Konfiguration Ihres E-Mail-Accounts mit ActiveSync auf Mail fur iPhone oder iPad Zimbra Pro - Konfiguration Ihres E-Mail-Accounts mit ActiveSync auf Outlook fur Android Zimbra Pro - Konfiguration Ihres E-Mail-Accounts mit ActiveSync auf Gmail fur Android Internet Internetzugang Ubersicht Schlusselkonzepte La desserte interne Comprendre le cycle de vie des commandes FTTE et FTTO Erste Schritte FAQ solutions Internet OVHcloud Obtenir les identifiants PPPoE Konfiguration Installation Ihrer Zugange Configurer sa box a partir de l'espace client OVHcloud Modification du profil de synchronisation Comment configurer le reverse DNS de ma connexion Internet OVHcloud Activer l'adresse IPv6 d'une connexion Internet OVHcloud Verwaltung Ihres Angebots Comment changer mon offre xDSL/Fibre Fin du cuivre - Comment migrer mon offre xDSL vers la Fibre ? Comment demenager mon acces xDSL/Fibre Comment resilier un acces xDSL/Fibre VoIP / Acces Internet - Deroulement d'un RMA Verwaltung Ihrer Optionen Comment activer mes lignes telephoniques ? (Offres ADSL/VDSL/FTTH) Activer les adresses e-mail incluses dans votre offre FTTH/xDSL Erweiterte Einrichtung Comment activer le mode bridge sur un modem Zyxel Comment reutiliser le WiFi d'un modem Zyxel avec OverTheBox Activer ou desactiver l'envoi d'e-mails depuis le SMTP OVHcloud Gerer et configurer un bloc IP /29 Comment changer le backend ACS du modem Connectivity API Configurer un routeur manuellement Diagnose Redemarrer ou reinitialiser une box OVHcloud Depanner son acces Internet fibre Resoudre une interruption ou des lenteurs de navigation Retablir la synchronisation d'une connexion suite a une coupure Retablir un acces a Internet suite a une coupure complete ou partielle Verifier si son lien xDSL est sature Verifier la stabilite de son acces OVHcloud via les logs radius Activer une alerte de monitoring OverTheBox Ubersicht Erste Schritte Premiers pas avec OverTheBox Comment installer OverTheBox ? FAQ OverTheBox Konfiguration Verwaltung Ihres Angebots Comment changer mon offre OverTheBox Erstkonfiguration Comment mettre a jour un appareil OverTheBox ? Comment acceder a distance a une OverTheBox Comment configurer IPv6 sur OverTheBox ? Comment reinitialiser ou restaurer la configuration d'une OverTheBox Comment configurer le pare-feu (firewall) sur OverTheBox ? Comment configurer le reseau local d'une OverTheBox ? Comment configurer une route statique sur OverTheBox ? Comment configurer la qualite de service (QoS) sur OverTheBox ? Comment configurer un lien 4G sur OverTheBox? Erweiterte Einrichtung Comment configurer une interface reseau ? Installer l'image OverTheBox sur votre appareil Configurer un ancien appareil OverTheBox v1 (Intel & IT v1) Telefon und Fax VoIP - Presentation de la documentation Erste Schritte FAQ VoIP OVHcloud Gerer vos services VoIP Gerer vos groupes de telephonie Renseigner les coordonnees d'une ligne ou d'un numero et les faire paraitre en ligne Verwalten Valider votre identite pour l'utilisation des services VoIP Valider votre identite pour l'exploitation d'un numero special SVA Gerer les reversements ou les couts de vos numeros speciaux Gestion du depot de garantie et de la limite hors-forfait Effectuer un changement de contacts pour vos groupes de telephonie Comment resilier un service VoIP ou une ligne Fax VoIP / Acces Internet - Deroulement d'un RMA Konfiguration Telefonleitungen Ligne SIP - commander, modifier, rattacher ou detacher un telephone OVHcloud Configurer et consulter le repondeur de sa ligne Configurer la presentation de son numero Filtrer et renvoyer ses appels Configurer des plages horaires et des fermetures exceptionnelles sur une ligne Installer et configurer Softcall Gerer un carnet de contacts sur une ligne SIP Creer des numeros abreges Modifier les musiques et sonneries de votre ligne Activer ou desactiver des services depuis le telephone Gerer et utiliser les appels simultanes Configurer les touches programmables de votre telephone OVHcloud Gerer le mode intercom de votre ligne Configurer et utiliser le Click2Call sur une ligne SIP Statistiques sur la QoS des appels Nummern und Alias Demander et suivre une portabilite de numero Demander et suivre une portabilite de numero belge Choisir et appliquer une configuration pour un numero Configurer une redirection d'appels Configurer une file d'appels Configurer un serveur vocal interactif (SVI) Configurer un Contact Center Solution Creer et gerer des conferences telephoniques POPC Installer le logiciel POPC Prise en main du logiciel POPC IPBX How to deploy the 3CX IPBX automatically on OVHcloud Public Cloud Asterisk - configuration et utilisation Comment modifier le temps d’enregistrement d’une ligne sur Asterisk 3CX - Configuration et utilisation Freeswitch - configuration et utilisation Automatische Telefonverbindung (CTI) Integration CTI de la telephonie OVHcloud aux CRM et ERP - exemple avec SugarCRM Documentation technique CTI Projet communautaire CTI Tutorials Ligne SIP - Configuration sur un softphone / telephone personnel Enregistrer une ligne SIP OVHcloud sur Zoiper Tutoriel - Utiliser une ligne SIP OVHcloud sur Linphone Sicherheit Securiser sa ligne SIP OVHcloud Modifier le mot de passe d'une ligne SIP Restreindre sa ligne SIP OVHcloud par IP Diagnose Tutoriel - Diagnostic du reseau local Depanner son telephone OVHcloud Zusatzliche Ressourcen Guides d'utilisation de nos precedentes gammes de telephones Utiliser le Cisco 8851 Utiliser le Cisco 7841 Utiliser le Yealink T4X Utiliser le Yealink W56P Utiliser le Yealink CP860 Branchements du C530 IP Utiliser le Gigaset C530IP Depannage C530 IP Branchements SPA112 Adaptateur SPA112 Depannage SPA112 Branchements SPA504G Fonctionalites SPA504G Depannage SPA504G Branchements IP5000 Depannage IP5000 Faxe versenden und empfangen Ubersicht Erste Schritte FAQ sur la solution Fax OVHcloud Configuration de votre ligne Fax Utiliser son fax physique avec l'offre Plug & Fax Activation du repondeur Fax EcoFax Pro / Plug & Fax Konfiguration Faxe versenden und empfangen Envoyer des fax par e-mail Envoyer une campagne de fax depuis l'espace client OVHcloud Envoyer des Fax via l'imprimante virtuelle EcoFax - 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Der Standard-RAID-Level fur OVHcloud Serverinstallationen ist RAID 1, wodurch der von Ihren Daten belegte Platz verdoppelt wird, was effektiv den nutzbaren Speicher halbiert. Diese Anleitung erklart, wie Sie Software-RAID nach einem Disktausch auf einem Server mit UEFI-Boot-Modus verwalten und neu aufbauen konnen. Beachten Sie, dass diese Anleitung sich auf dedizierte Server bezieht, die den UEFI-Boot-Modus verwenden. Dies ist bei aktuellen Motherboards der Fall. Wenn Ihr Server den Legacy-Boot-Modus (BIOS) verwendet, konsultieren Sie diese Anleitung: Verwalten und Neuaufbauen von Software-RAID auf Servern im Legacy-Boot-Modus (BIOS) . Um zu prufen, ob ein Server im Legacy-BIOS-Modus oder im UEFI-Boot-Modus lauft, fuhren Sie den folgenden Befehl aus: Weitere Informationen zu UEFI finden Sie in diesem Artikel . Voraussetzungen Sie haben einen Dedicated Server mit Software-RAID-Konfiguration. Sie haben administrativen Zugriff (sudo) auf Ihre Server. Sie haben Grundkenntnisse zu RAID, Partitionen und GRUB. Im Laufe dieser Anleitung verwenden wir die Begriffe primare Disk und sekundare Disk : Die primare Disk ist die Disk, deren ESP (EFI-Systempartition) von Linux eingehangt wird. Die sekundaren Disks sind alle anderen Disks im RAID. In der praktischen Anwendung Wenn Sie einen neuen Server bestellt und installiert haben, konnen Sie vorab eine Reihe von Tests durchzufuhren. Ein solcher Test konnte darin bestehen, einen Diskausfall zu simulieren, um den RAID-Wiederherstellungsprozess zu verstehen. Inhaltsubersicht Grundlegende Informationen Verstandnis der EFI-Systempartition (ESP) Simulieren eines Diskausfalls Entfernen der defekten Disk Wiederherstellung des RAID (mit nicht gespiegeltem ESP) Wiederherstellung des RAIDs nach Austausch der primaren Disk (Rescue-Modus) Wiederherstellen der EFI-Systempartition RAID mit nicht synchronisierten ESPs nach großeren Systemaktualisierungen neu erstellen (GRUB) Wiederherstellung des RAID nach Austausch der primaren Disk (normalen Modus) Wiederherstellung des RAID (mit gespiegeltem ESP) Label zur SWAP-Partition hinzufugen (falls zutreffend) Grundlegende Informationen In einer Befehlszeilensitzung geben Sie den folgenden Code ein, um den RAID-Status zu ermitteln: Den Ergebnissen zufolge sind derzeit zwei Software-RAID-Gerate konfiguriert, md2 und md3 , wobei md3 das großere der beiden ist. md3 besteht aus zwei Partitionen namens nvme0n1p3 und nvme1n1p3 . [UU] bedeutet, dass alle Disks normal funktionieren. Ein wurde stattdessen eine defekte Disk anzeigen. In anderen Fallen erhielten Sie die folgenden Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigen drei konfigurierte Software-RAID-Gerate, md1 , md2 und md3 , wobei md3 das großte der drei ist. md3 besteht aus zwei Partitionen namens nvme0n1p3 und nvme1n1p3 . Wenn Sie einen Server mit SATA-Disks haben, erhalten Sie die folgenden Ergebnisse: Dieser Befehl zeigt unsere RAID-Volumes an, jedoch nicht die Partitionsgroßen. Diese Informationen konnen wir mit abrufen: fdisk -l Dieser Befehl kann auch verwendet werden, um den Partitionstyp zu identifizieren. Fur GPT -Partitionen wird in Zeile 6 Folgendes angezeigt: . Diese Informationen sind nur sichtbar, wenn sich der Server im normalen Modus befindet. Den Ergebnissen zufolge sehen wir, dass aus 1022 MiB besteht und 474,81 GiB enthalt. Wenn wir den Befehl ausfuhren, konnen wir auch das Layout der Disk herausfinden. Alternativ bietet der Befehl eine andere Ansicht der Partitionen: Außerdem erhalten wir mit weitere Informationen zu diesen Partitionen, wie z. B. die Bezeichnung und UUID: Notieren Sie sich die Gerate, Partitionen und Einhangepunkte, da dies besonders nach dem Austausch einer Disk wichtig ist. So konnen Sie uberprufen, ob die Partitionen korrekt an ihren jeweiligen Einhangepunkten auf der neuen Disk eingehangt sind. In unserem Beispiel haben wir: Zwei RAID-Arrays: und . Partitionen, die Teil des RAID sind: nvme0n1p2 , nvme0n1p3 , nvme1n1p2 und nvme0n1p3 mit den Einhangepunkten und . Partitionen, die nicht Teil des RAID sind: nvme0n1p1 , nvme0n1p4 und nvme1n1p4 mit den Einhangepunkten und [SWAP]. Eine Partition hat keinen Einhangepunkt: nvme1n1p1 . Verstandnis der EFI-Systempartition (ESP) Diesen Abschnitt aufklappen Was ist eine EFI-Systempartition? Eine EFI-Systempartition ist eine Partition, die die Bootloader, Bootmanager oder Kernels eines installierten Betriebssystems enthalten kann. Sie kann auch Systemhilfsprogramme enthalten, die vor dem Start des Betriebssystems ausgefuhrt werden sollen, sowie Datendateien wie Fehlerprotokolle. Wird die EFI-Systempartition in einem RAID gespiegelt? Seit Dezember 2025 spiegeln nur die folgenden Betriebssystemversionen die EFI-Systempartition in RAID fur Neuinstallationen oder Neuinstallationen: Debian 13 Proxmox 9 Ubuntu 25.10 AlmaLinux und Rocky Linux 10 Fedora 43 Bei fruheren Versionen wird die EFI-Partition nicht in RAID gespiegelt; es werden mehrere ESPs erstellt, eines pro Disk. Es wird jedoch jeweils nur ein ESP gemountet. Das ESP wird unter gemountet, und die Disk, auf der es gemountet ist, wird beim Booten von Linux ausgewahlt. Mit dem Befehl konnen Sie uberprufen, ob Ihre Partition Teil einer RAID-Konfiguration ist. ESP nicht gespiegelt ESP gespiegelt Aus den obigen Ergebnissen geht hervor, dass nur eine EFI-Systempartition unter gemountet ist. Die ESPs sind daher nicht gespiegelt. Aus den obigen Ergebnissen geht hervor, dass beide EFI-Systempartitionen unter gemountet sind. Sie sind daher in RAID gespiegelt. Andert sich der Inhalt der EFI-Systempartition regelmaßig? Im Allgemeinen andert sich der Inhalt dieser Partition nicht wesentlich, er sollte sich nur bei Updates des Bootloaders andern. Wenn Ihre EFI-Partition jedoch nicht gespiegelt ist, empfehlen wir Ihnen, ein automatisches oder manuelles Skript auszufuhren, um alle ESPs zu synchronisieren, sodass sie alle die gleichen aktuellen Dateien enthalten. Auf diese Weise kann der Server bei einem Ausfall des Laufwerks, auf dem diese Partition gemountet ist, auf dem ESP eines der anderen Laufwerke neu gestartet werden. Was passiert, wenn die primare Disk (mit der gemounteten EFI-Systempartition) ausfallt? Wenn Ihre ESP nicht gespiegelt ist, kann Folgendes passieren: Info Beachten Sie, dass wir im Folgenden die haufigsten Falle beispielhaft erlautern, es jedoch mehrere andere Grunde gibt, warum ein Server nach einem Diskaustausch nicht im normalen Modus startet. Fall 1 - Es gab keine Anderungen oder großeren Updates (z. B. GRUB) am Betriebssystem. Der Server kann im normalen Modus starten, und Sie konnen mit der RAID-Wiederherstellung fortfahren. Der Server kann nicht im normalen Modus starten. Verwenden Sie den Rescue-Modus, um das RAID wiederherzustellen und die EFI-Partition auf der neuen Disk neu zu erstellen. Fall 2 - Es gab umfangreiche Systemaktualisierungen (z. B. GRUB) und die ESPs wurden synchronisiert. Der Server kann im normalen Modus starten, da alle ESPs auf dem neuesten Stand sind und die RAID-Wiederherstellung im normalen Modus durchgefuhrt werden kann. Der Server kann nicht im normalen Modus starten. Verwenden Sie den Rescue-Modus, um das RAID wiederherzustellen und die EFI-Partition auf der neuen Disk neu zu erstellen. Fall 3 - Es gab großere Systemaktualisierungen (z. B. GRUB) und die ESP-Partitionen wurden nicht synchronisiert. Der Server kann nicht im normalen Modus gestartet werden. Verwenden Sie den Rescue-Modus, um das RAID neu aufzubauen, die EFI-Systempartition auf der neuen Disk neu zu erstellen und den Bootloader (z. B. GRUB) neu zu installieren. Der Server kann im normalen Modus gestartet werden (z. B. wenn das Betriebssystem aktualisiert wurde, die GRUB-Version jedoch unverandert geblieben ist), sodass Sie mit dem Neuaufbau des RAID fortfahren konnen. In einigen Fallen kann das Booten von einem veralteten ESP fehlschlagen. Beispielsweise kann ein umfangreiches GRUB-Update dazu fuhren, dass die GRUB-Binardatei im ESP mit neueren GRUB-Modulen in der Partition nicht mehr kompatibel ist. Wie kann ich meine EFI-Systempartitionen synchronisieren und wie oft sollte ich sie synchronisieren? Wenn Ihr ESP nicht gespiegelt ist, beachten Sie Folgendes: Info Der Vorgang kann je nach Betriebssystem unterschiedlich sein. Ubuntu kann beispielsweise mehrere EFI-Systempartitionen bei jedem GRUB-Update synchronisieren, ist jedoch das einzige Betriebssystem, das dies tut. Wir empfehlen Ihnen, die offizielle Dokumentation Ihres Betriebssystems zu konsultieren, um zu erfahren, wie Sie ESPs verwalten konnen. In dieser Anleitung wird das Betriebssystem Debian verwendet. Wir empfehlen, Ihre ESPs regelmaßig oder nach jedem großeren System-Update zu synchronisieren. Standardmaßig enthalten alle EFI-Systempartitionen nach der Installation dieselben Dateien. Nach einem großeren System-Update ist jedoch eine Synchronisierung der ESPs erforderlich, um sicherzustellen, dass der Inhalt auf dem neuesten Stand bleibt. Das Ausfuhren eines Skripts ist eine effektive Methode, um Ihre Partitionen regelmaßig zu synchronisieren. Nachstehend finden Sie ein Skript, mit dem Sie Ihre ESPs manuell synchronisieren konnen. Alternativ konnen Sie ein automatisiertes Skript einrichten, um sie taglich oder bei jedem Systemstart zu synchronisieren. Bevor Sie das Skript ausfuhren, stellen Sie sicher, dass auf Ihrem System installiert ist: Debian/Ubuntu CentOS, Red Hat und Fedora Um ein Skript unter Linux auszufuhren, benotigen Sie eine ausfuhrbare Datei: Beginnen Sie damit, eine .sh-Datei in einem Verzeichnis Ihrer Wahl zu erstellen, wobei Sie durch einen Namen Ihrer Wahl ersetzen: Offnen Sie die Datei mit einem Texteditor und fugen Sie die folgenden Zeilen hinzu: Speichern Sie die Datei und beenden Sie den Editor. Machen Sie das Skript ausfuhrbar: Fuhren Sie das Skript aus: Wenn Sie sich nicht im richtigen Verzeichnis befinden: Wenn das Skript ausgefuhrt wird, wird der Inhalt des gemounteten ESP mit den anderen synchronisiert. Anschließend konnen Sie jede nicht gemountete EFI-Partition am Mountpunkt mounten, um auf deren Inhalt zuzugreifen. Simulieren eines Diskausfalls Nachdem wir nun uber die erforderlichen Informationen verfugen, konnen wir einen Diskausfalls simulieren. In diesem Beispiel lassen wir die primare Disk ausfallen (beachten Sie, dass dies die Disk mit dem gemounteten ESP ist). Die bevorzugte Methode hierzu ist die Nutzung des OVHcloud Rescue-Modus. Starten Sie den Server im Rescue-Modus neu und melden Sie sich mit den bereitgestellten Anmeldedaten an. Um eine Disk aus dem RAID zu entfernen, markieren Sie sie zunachst als Failed (Ausgefallen) und entfernen Sie dann ihre Partitionen aus den RAID-Arrays. Hinweis : Dies ist nur ein Beispiel; passen Sie die Befehle an Ihre eigene Konfiguration an. Aus der obigen Ausgabe ergibt sich, dass aus zwei Partitionen besteht, die sich im RAID befinden, namlich nvme0n1p2 und nvme0n1p3 . Entfernen der defekten Disk Zunachst markieren wir die Partitionen nvme0n1p2 und nvme0n1p3 als ausgefallen: Als Nachstes fuhren wir den Befehl aus: Wie oben gezeigt, weist das [F] neben den Partitionen darauf hin, dass die Disk ausgefallen oder defekt ist. Als Nachstes entfernen wir diese Partitionen aus den RAID-Arrays, um die Disk vollstandig aus dem RAID zu entfernen. Der RAID-Status sollte nun wie folgt aussehen: Jetzt werden nur noch zwei Partitionen in den RAID-Arrays angezeigt. Wir haben die Disk nvme0n1 erfolgreich ausgefallen lassen. Um eine Disk zu erhalten, die einer leeren Disk ahnelt, fuhren wir den folgenden Befehl auf jeder Partition und anschließend auf der Disk aus: Die Disk erscheint nun als neues, leeres Laufwerk: Um sicherzustellen, dass die Disk erfolgreich "geloscht" wurde: Weitere Informationen zum Vorbereiten und Anfordern eines Disktauschs finden Sie in dieser Anleitung . Wenn Sie zusatzlich den folgenden Befehl ausfuhren, erhalten Sie weitere Details zu den RAID-Arrays: Wir konnen nun mit dem Austausch der Disk und der Wiederherstellung des RAID-Verbunds fortfahren. Wiederherstellung des RAID (mit nicht gespiegeltem ESP) Info Dieser Prozess kann je nach installiertem Betriebssystem auf Ihrem Server variieren. Wir empfehlen Ihnen, die offizielle Dokumentation Ihres Betriebssystems zu konsultieren, um auf die richtigen Befehle zugreifen zu konnen. Wenn Ihr Server nach dem Austausch der Disk im normalen Modus starten kann, fahren Sie einfach mit den Schritten aus diesem Abschnitt fort, wenn Ihre EFI-Systempartition nicht gespiegelt ist, oder mit den Schritten aus diesem Abschnitt , wenn Ihre EFI-Systempartition gespiegelt ist. Wiederherstellung des RAIDs nach Austausch der primaren Disk (Rescue-Modus) Nachdem die Disk ersetzt wurde, ist der nachste Schritt, die Partitionstabelle von der intakten Disk (in diesem Beispiel ) auf die neue () zu kopieren. Fur GPT-Partitionen Der Befehl sollte in diesem Format lauten: . Beispiel: Fuhren Sie aus, um sicherzustellen, dass die Partitionstabellen ordnungsgemaß kopiert wurden: Als Nachstes randomisieren Sie die GUID der neuen Disk, um GUID-Konflikte mit anderen Disks zu vermeiden: Wenn Sie die folgende Meldung erhalten: Fuhren Sie einfach den Befehl aus. Als Nachstes bauen wir das RAID-Array neu auf. Der folgende Codeausschnitt zeigt, wie die neuen Partitionen ( und ) wieder zum RAID-Array hinzugefugt werden. Um den Rebuild-Prozess zu prufen: Sobald die RAID-Wiederherstellung abgeschlossen ist, fuhren Sie den folgenden Befehl aus, um sicherzustellen, dass die Partitionen ordnungsgemaß zum RAID hinzugefugt wurden: Basierend auf den oben genannten Ergebnissen wurden die Partitionen auf der neuen Disk korrekt zum RAID hinzugefugt. Die EFI-Systempartition und die SWAP-Partition (in einigen Fallen) wurden jedoch nicht dupliziert, was normal ist, da sie nicht im RAID enthalten sind. Warning Die oben genannten Beispiele illustrieren lediglich die notwendigen Schritte anhand einer Standard-Serverkonfiguration. Die Informationen in der Ausgabetabelle hangen von der Hardware Ihres Servers und seinem Partitionsschema ab. Bei Unsicherheiten konsultieren Sie die Dokumentation Ihres Betriebssystems. Wenn Sie professionelle Unterstutzung bei der Server-Administration benotigen, beachten Sie die Details im Abschnitt Weiterfuhrende Informationen dieser Anleitung. Wiederherstellen der EFI-Systempartition Um die EFI-Systempartition auf der neuen Disk wiederherzustellen, mussen wir nvme0n1p1 formatieren und anschließend den Inhalt der fehlerfreien Partition (in unserem Beispiel: nvme1n1p1) darauf replizieren. Wir gehen davon aus, dass beide Partitionen synchronisiert wurden und aktuelle Dateien enthalten. Warning Wenn ein großeres System-Update wie Kernel oder GRUB durchgefuhrt wurde und beide Partitionen nicht synchronisiert wurden, lesen Sie diesen Abschnitt , sobald Sie die neue EFI-Systempartition erstellt haben. Formatieren Sie zuerst die Partition: Als Nachstes benennen Sie die Partition als (diese Benennung ist spezifisch fur OVHcloud): Als Nachstes duplizieren Sie den Inhalt von nvme1n1p1 nach nvme0n1p1. Beginnen Sie damit, zwei Ordner zu erstellen, in diesem Beispiel mit den Namen und : Mounten Sie nvme1n1p1 im Ordner und nvme0n1p1 im Ordner , um die Unterscheidung zu treffen: Kopieren Sie die Dateien aus dem Ordner in den Ordner : Sobald dies erledigt ist, hangen Sie beide Partitionen aus: Als Nachstes hangen Sie die Partition, die das Stammverzeichnis des Betriebssystems enthalt, unter ein. In diesem Beispiel ist diese Partition md3 . Hangen Sie die folgenden Verzeichnisse ein, um sicherzustellen, dass alle in der -Umgebung vorgenommenen Anderungen korrekt funktionieren: Verwenden Sie anschließend den Befehl , um auf den Einhangepunkt zuzugreifen und zu uberprufen, ob das neue ESP ordnungsgemaß erstellt wurde und das System beide ESPs erkennt: Um die ESP-Partitionen anzuzeigen, fuhren Sie den Befehl aus: Die Ergebnisse zeigen, dass das neue ESP korrekt erstellt und das LABEL ordnungsgemaß angewendet wurde. Beenden Sie anschließend die -Umgebung: Als Nachstes lesen Sie diesen Abschnitt , um die SWAP-Partition neu zu erstellen (falls zutreffend). RAID mit nicht synchronisierten ESPs nach großeren Systemaktualisierungen neu erstellen (GRUB) Diesen Abschnitt aufklappen Warning Befolgen Sie die Schritte in diesem Abschnitt nur, wenn sie auf Ihren Fall zutreffen. Wenn die primare Disk ausgetauscht wird, wahrend sie EFI-Systempartitionen enthalt, die nach großeren Systemaktualisierungen, die GRUB verandert haben, nicht synchronisiert wurden, kann das Booten von einer der sekundaren Disks mit einer veralteten ESP fehlschlagen. In diesem Fall mussen Sie neben dem Wiederherstellen des RAID und dem Neuerstellen der EFI-Systempartition im Rescue-Modus auch GRUB darauf neu installieren. Sobald die ESP erstellt wurde (wie oben beschrieben) und das System beide Partitionen erkennt, erstellen Sie noch in der -Umgebung den Ordner , um die neue EFI-Systempartition nvme0n1p1 zu mounten: Als nachstes installieren Sie den GRUB-Bootloader neu: Fuhren Sie anschließend den folgenden Befehl aus: Beenden Sie anschließend die -Umgebung: Lesen Sie anschließend diesen Abschnitt , um die SWAP-Partition neu zu erstellen (falls zutreffend). Wiederherstellung des RAID nach Austausch der primaren Disk (normaler Modus) Diesen Abschnitt aufklappen Wenn Ihr Server nach dem Austausch der primaren Disk im normalen Modus starten kann, fuhren Sie die folgenden Schritte aus, um das RAID neu aufzubauen. Kopieren Sie nach dem Austausch der Disk die Partitionstabelle von der fehlerfreien Disk (in diesem Beispiel "nvme1n1") auf die neue Disk ("nvme0n1"). Fur GPT-Partitionen Der Befehl muss folgendes Format haben: . Als Nachstes randomisieren Sie die GUID der neuen Disk, um GUID-Konflikte mit anderen Disks zu vermeiden: Wenn Sie die folgende Meldung erhalten: Fuhren Sie einfach den Befehl aus. Wenn Sie die neu erstellten Partitionen immer noch nicht sehen konnen (z. B. mit ), mussen Sie den Server neu starten, bevor Sie fortfahren konnen. Anschließend fugen wir die Partitionen zum RAID hinzu: Verwenden Sie den folgenden Befehl, um den RAID-Wiederaufbau zu uberwachen: Sobald der Wiederaufbau abgeschlossen ist, erstellen Sie die EFI-Systempartition auf der neuen Disk neu. Stellen Sie zunachst sicher, dass die erforderlichen Tools installiert sind: Debian und Ubuntu CentOS Formatieren Sie die Partition. In unserem Beispiel : Benennen Sie die Partition als (diese Benennung ist spezifisch fur OVHcloud): Anschließend synchronisieren Sie beide Partitionen mithilfe des in dieser Anleitung bereitgestellten Skripts. Uberprufen Sie, ob die neue EFI-Systempartition ordnungsgemaß erstellt wurde und vom System erkannt wird: Als Nachstes lesen Sie diesen Abschnitt , um die SWAP-Partition neu zu erstellen (falls zutreffend). Wiederherstellung des RAID (mit gespiegeltem ESP) Diesen Abschnitt aufklappen Im Rescue-Modus Im normalen Modus Der Wiederaufbau des RAID mit gespiegelten Partitionen ist einfacher: Kopieren Sie einfach die Daten von der fehlerfreien Disk auf die neue Disk und erstellen Sie die [SWAP]-Partition neu (falls zutreffend). Aus den obigen Abbildungen geht hervor, dass der RAID-Status nach einem Diskausfall wie folgt aussehen sollte: Nach dem Austausch der Disk besteht der erste Schritt darin, die Partitionstabelle von der intakten Disk (in diesem Beispiel nvme1n1) auf die neue Disk (nvme0n1) zu kopieren. Fur GPT-Partitionen Der Befehl muss folgendes Format haben: . In unserem Beispiel: Fuhren Sie aus, um sicherzustellen, dass die Partitionstabellen ordnungsgemaß kopiert wurden: Als Nachstes randomisieren Sie die GUID der neuen Disk, um GUID-Konflikte mit anderen Disks zu vermeiden: Wenn Sie die folgende Meldung erhalten: Fuhren Sie einfach den Befehl aus. Jetzt konnen wir das RAID-Array neu erstellen. Der folgende Codeausschnitt zeigt, wie Sie die neuen Partitionen (nvme0n1p1, nvme0n1p2 und nvme0n1p3) wieder zum RAID-Array hinzufugen. So uberprufen Sie den Wiederaufbauprozess: Sobald der Neuaufbau abgeschlossen ist, fuhren Sie den folgenden Befehl aus, um sicherzustellen, dass die Partitionen ordnungsgemaß zum RAID hinzugefugt wurden: Anschließend lesen Sie diesen Abschnitt , um die SWAP-Partition neu zu erstellen (falls zutreffend). Aus den obigen Abbildungen geht hervor, dass der RAID-Status nach einem Diskausfall wie folgt aussehen sollte: Sobald die Disk ausgetauscht wurde, kopieren Sie die Partitionstabelle von der intakten Disk (in diesem Beispiel ) auf die neue Disk (). Fur GPT-Partitionen Der Befehl muss folgendes Format haben: . Als nachstes sollten Sie die GUID der neuen Disk randomisieren, um GUID-Konflikte mit anderen Disks zu vermeiden: Wenn Sie die folgende Meldung erhalten: Fuhren Sie einfach den Befehl aus. Wenn Sie die neu erstellten Partitionen immer noch nicht sehen konnen (z. B. mit ), mussen Sie den Server neu starten, bevor Sie fortfahren. Fugen Sie als Nachstes die Partitionen zum RAID hinzu: Verwenden Sie den folgenden Befehl, um den RAID-Wiederaufbau zu uberwachen: Sobald der RAID-Wiederaufbau abgeschlossen ist, lesen Sie diesen Abschnitt , um die SWAP-Partition neu zu erstellen (falls zutreffend). Label zur SWAP-Partition hinzufugen (falls zutreffend) Diesen Abschnitt aufklappen Im Rescue-Modus Im normalen Modus Erstellen Sie außerhalb der -Umgebung die [SWAP]-Partition nvme0n1p4 neu und fugen Sie die Bezeichnung hinzu: Uberprufen Sie, ob die Bezeichnung korrekt angewendet wurde: Anschließend greifen wir erneut auf die Umgebung zu: Wir rufen die UUID der beiden SWAP-Partitionen ab: Anschließend ersetzen wir die alte UUID der SWAP-Partition ( nvme0n1p4 ) durch die neue in der Datei : Beispiel: Basierend auf den obigen Ergebnissen lautet die alte UUID und muss durch die neue UUID ersetzt werden. Stellen Sie sicher, dass Sie die richtige UUID ersetzen. Anschließend uberprufen wir mit dem folgenden Befehl, ob alles korrekt eingebunden ist: Wir aktivieren die SWAP-Partition: Wir verlassen die Umgebung chroot mit und laden das System neu: Wir unmounten alle Disks: Um die SWAP-Partition neu zu erstellen, fuhren Sie die folgenden Schritte aus: Erstellen Sie zunachst die Partition auf nvme0n1p4 neu und fugen Sie die Bezeichnung swap-nvme0n1p4 hinzu: Wir rufen die UUIDs beider SWAP-Partitionen ab: Wir ersetzen die alte UUID der SWAP-Partition ( nvme0n1p4 ) durch die neue in : Beispiel: Basierend auf den obigen Ergebnissen ist die alte UUID und sollte durch die neue ersetzt werden. Stellen Sie sicher, dass Sie die richtige UUID ersetzen. Als nachstes fuhren wir den folgenden Befehl aus, um die SWAP-Partition zu aktivieren: Als nachstes laden wir das System neu: Damit ist die RAID-Wiederherstellung abgeschlossen. Weiterfuhrende Informationen Hot Swap - Software-RAID OVHcloud API und Speicher Verwalten von Hardware-RAID Hot Swap - Hardware-RAID Kontaktieren Sie fur spezialisierte Dienstleistungen (SEO, Web-Entwicklung etc.) die OVHcloud Partner . Wenn Sie Hilfe bei der Nutzung und Konfiguration Ihrer OVHcloud Losungen benotigen, beachten Sie unsere Support-Angebote . Wenn Sie Schulungen oder technische Unterstutzung bei der Implementierung unserer Losungen benotigen, wenden Sie sich an Ihren Vertriebsmitarbeiter oder klicken Sie auf diesen Link , um einen Kostenvoranschlag zu erhalten und eine personliche Analyse Ihres Projekts durch unsere Experten des Professional Services Teams anzufordern. Treten Sie unserer User Community bei. War diese Seite hilfreich? 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